OFFOFF recommends: Kollektiv Bern

Kollektiv-Bern vereinigt kuratorische Initiativen aus Stadt und Kanton Bern.
Kollektiv-Bern hat zum Ziel interessierte Aktive zu vernetzen, die Sichtbakeit der einzelnen Aktivitäten zu erhöhen, gemeinsame kulturpolitische Interessen zu wahren und gemeinsame Auftritte zu wagen.
Kollektiv-Bern wurde am 08.10.2012 gegründet und trifft sich zum monatlichen Austausch.

Ramon Feller / Ines Schärer (http://projektda.blogspot.ch) Franz Krähenbühl / Sibylle Heiniger (http://www.transform.bz) Juliane Wolski (http://www.grandpalais.ch) Ba Berger / Andreas Wagner (http://www.raum-no.ch) Gabriel Flückiger (http://www.balk.cc) Daniel Suter (http://www.marksblond.com) Alain Jenzer (http://www.nomad-project.ch) Maia Gusberti (http://www.lehrerzimmer.be) Chri Frautschi (http://www.lokal-int.ch) off/center (Dominik Müller & Kate Whitebread), Anabel Sarabi, Andreas Egli, Marc Munter, Mia Sanchez, Eva Maria Knuesel, Aurelia Fischli, Ernestyna Orlowska

27. November 2012 by chri
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What`s ON/OFF!

Flyerwall:

What`s ON/OFF!
Swiss Art Spaces at Kunst 12 Zürich
8.11. – 12.11.2012

27. November 2012 by chri
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OFFOFF recommends: CHARTA 2016

Charta 2016 ist eine Initiative verschiedener kleiner Kunsträume in der Schweiz, die aufgrund der derzeitigen Förderpolitik der Eidgenossenschaft entstanden ist. Das Bundesamt für Kultur hob auf Ende 2011 die “Preise für innovative Kunsträume” auf. Damit entfällt nicht nur ein “prestigeträchtiger” Preis für Kunsträume, um an weitere Unterstützungsgelder von privaten Stiftungen zu gelangen, sondern für gewisse Kunsträume hat die Streichung existenzielle Konsequenzen. Kleine Kunsträume, die sich bereits unter OFF OFF zusammengeschlossen haben, leisten einen wesentlichen und wichtigen Beitrag in der kulturellen Vielfalt in der Ausstellungslandschaft der Schweiz, auch wenn sie über kein hochdotiertes Marketingbudget verfügen. Für viele Kunstschaffende bieten sie die erste Möglichkeit einer Präsentation. Aufgrund der Kleinheit können Sie Themen aufgreifen, die von grösseren Kunstinstitutionen marginalisiert oder nicht beachtet werden. Die Arbeit in diesen Räumen wird meist unentgeltlich verrichtet. Es ist deshalb in mehrfacher Hinsicht fragwürdig, dass diejenigen Räume, deren Strukturen sich stets durch konstante Neuerfindung und  Offenheit auszeichnen, von einer unsinnigen Spar- und Umverteilungspolitik, die im Zuge der Neudefinierung der Aufgaben von Bundesamt für Kultur und Pro Helvetia entstanden ist, nun vor einem Scherbenhaufen stehen.

In den nächsten Wochen und Monaten soll hier eine Diskussion angestossen werden, welche die Vielfalt und Eigenheiten von kleinen Kunsträumen darstellt. Diese Diskussion ist nicht hierarchisch gestaltet und soll jedem offen stehen, der sich zu dem Thema von Kulturpolitik äussern möchte.

Link: http://charta2016.blogspot.com

19. May 2012 by chri
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„Survivors Bastards“ – OFFOFFtalks

Podcast OFFOFF-talk 1.

Mit Daniel Suter,  Johannes Lortz (Leitung & Moderation), Tim Zulauf,  Anabel Sarabi, Stefan Wagner

 

OFFOFF veranstaltet 2012 Talks, die sich an der Schnittstelle von Gesellschaft, Politik, Kunst, Theater und Ausstellungsformen bewegen. Zu verschiedenen Themen möchte OFFOFF neue Impulse schaffen, um die alternative Kunstszene in Bewegung zu setzen.

Die Talks haben zum Ziel Autonomie und Unabhängigkeit in der freien Kunst zu fördern sowie inhaltliche Strategien in der Kunst zu hinterfragen und zu diskutieren. Das erste Gespräch der Reihe widmet sich den Fragen um das Kollektiv; dem Trend und auch der Strategie des Kollektivs (siehe unten).

„Survivors Bastards“ OFFOFF-talk 1: Kollektiv als Kunststil?
02.04.2012, 20 Uhr im LOKAL-INT, Biel

Moderation und Gesprächsleitung:
Daniel Suter, freier Kurator und Dozent; Marks Blond Projekt R.f.z.K.  Johannes Lortz, Polit-Aktivist, Bern www.marksblond.com

Gäste:
Tim Zulauf, Zürich (KMUProduktionen)  www.zulauf.it
Anabel Sarabi, Bern (Künstlerin)
Stefan Wagner; Zürich (Corner College)  http://corner-college.com

 

Kollektiv als Kunststil?

Es gibt SoziologInnen, die behaupten, dass individuelle Authentizität heute zu einem gesellschaftlichen Imperativ mit Fetisch-Charakter geworden sei. Modewerbekampagnen in der Fridayzeitschrift wie “Against normal” halten diese These vor Augen. Bevor die Kulturindustrie das Individuelle als Spektakel für sich entdeckte, lebte vor allem die Kunst von der Aura des Individuellen. So wird etwa der Stil einer Künstlerin oder eines Künstlers als authentisches Zeichen der Individualität gedeutet.

Gibt es heute Kunst, die sich kollektiv artikuliert und nicht so sehr vom gesellschaftlichen Imperativ des Authentischen beeinträchtigt zeigt? Kann ein Kollektiv Kunst machen und Stil haben? Oder besteht eine tiefe Differenz zwischen Individuum und Kollektiv? Muss das Individuum vor dem Kollektiv geschützt werden, damit Kunst sich artikulieren kann?

Diese und andere Thesen rund um die Frage zum Verhältnis zwischen Individuum und Kollektiv im Kunstfeld sollen  diskutiert werden.

Zu den Gästen:

Anabel Sarabi
freie KünstlerIn, Düsseldorf und Bern

Stefan Wagner
schloss 2009 sein Studium der Kunstgeschichte an der Universität Zürich über ephemere Kunst im Stadtraum Zürich ab. Er arbeitete als Assitenzkurator von 2006-2008 für die Kunst Halle Sankt Gallen. Seit 2008 kuratiert er freie Ausstellungsprojekte und ist seit 2009 Mitbetreiber des Corner College. Er schreibt Beiträge für Kunstkataloge und Magazine.

Tim Zulauf
lebt in Zürich, ist freier Autor und Theaterregisseur und arbeitet als Dozent für Fine Arts an der Hochschule Bern. Er studierte Bildende Kunst in Basel, Zürich und Paris. Neben freier kunstjournalistischer Arbeit und der Mitarbeit in Forschungsprojekten zu Kunst in öffentlichen Sphären hat er mit KMUProduktionen, einer Gruppe von Theater- und Kunstschaffenden, seit 2002 Bühnenprojekte und installative Arbeiten realisiert. Jüngere Projekte umfassen «Kultur/Industrie/Spionage» auf dem Areal der Roten Fabrik Zürich und der Kaserne Basel (2011-12), «Der Bau der Wörter» (2010) im ehemaligen Konzernzentrum der Contraves in Zürich Seebach und «Die Zeitschrift in der Rahmenhandlung» (2009) – letztere beide koproduziert mit dem Ausstellungsraum Les Complices*, Zürich. Im Sommer 2011 realisierten KMUProduktionen im von Andrea Thal kuratierten, schweizerischen Beitrag für die Kunst-Biennale Venedig die installative Dramatisierung «Deviare – Vier Agenten – Part of a Movie», rund um das Teatro Fondamenta Nuove.

 

 

 

Nächste Daten: Mo 04.06.2012, 03.09.2012, 05.11.2012

15. March 2012 by chri
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OFFOFF recommends: A Roland for an Oliver

Basels Projekträume sind zum ersten Mal auf einem Faltblatt vereint. «A Roland for an Oliver» stellt die nicht-kommerziellen Kunstorte der Stadt in kurzen Portraits vor und ermöglicht einen einfachen Überblick.

Auf der Übersichtskarte im Faltblatt erfährt man, wie die Räume über die Stadt verteilt sind, Informationen zu jedem Projekt stehen in alphabetischer Reihenfolge auf den weiteren Seiten zur Verfügung. Eine kurze Beschreibung der Projekte und die einfachste Anfahrt werden unterstütz von einer Strassenkarte, mit der man problemlos sein Ziel erreichen kann.

«A Roland for an Oliver» nimmt die Art 42 Basel zum Anlass, das erste Mal zu erscheinen. Was alles geboten wird kann auf dem Faltblatt und auf der Webseite nachgeschaut werden. Für das iPhone und andere Mobiltelefone steht auch eine optimierte Version der Webseite zur Verfügung, welche ebenfalls über arolandforanoliver.ch besucht werden kann. Nach der Art 42 Basel sind aktuelle Termine auf arolandforanoliver.ch zu finden.

«A Roland for an Oliver» Faltblätter erhältst du bei allen beteiligten Projekträumen.

«A Roland for an Oliver» ist eine Initiative von ARTACHMENT & deuxpiece
Projektleitung: Sarah Bernauer & Noëmi Denzler
Grafik: Dominik Denzler & Simon Denzler
Webprogrammierung: Tobias Denzler

Kontakt: service@arolandforanoliver.ch

http://www.arolandforanoliver.ch

07. March 2012 by chri
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OFFOFF recommends: From off to on / www.kunstwollen.ch

Podiumsdiskussion

Donnerstag 8. März 2012, 19 Uhr

www.kunstwollen.ch  präsentiert:
From off to on. Der Off-Space als Kristallisationspunkt der Gegenwartskunst?

Die spätestens um 1980 in der Schweiz lautgewordene, mitunter politisch motivierte Forderung nach neuen Räumen für die Kunst mündete in den ausgehenden 1990er Jahren in einem wahren ‘Boom’ von institutionsunabhängigen, oft temporären und von den Kunstschaffenden selbst betriebenen Ausstellungsräumen. Mit Blick auf die aktuelle Schweizer Kunstwelt ist der Off-Space als immer wieder neu erfundenes Display für Gegenwartskunst heute sichtbarer und wichtiger denn je. Unter veränderten gesellschaftlichen Vorzeichen agierend, scheinen sich die Kunsträume als zentrale Akteure in der Aushandlung um die Deutungshoheit in der Gegenwartskunst zu behaupten und die tradierten Institutionen herauszufordern. Im Rahmen der Podiumsdiskussion an der Plattform 12 wird das Phänomen diskutiert und befragt.

Gäste:
Tenzing Barshee (Mitbetreiber Elaine Mgk, Basel)
Nikola Dietrich (Kuratorin, Museum für Gegenwartskunst, Basel)
Sibylle Omlin (Kunstwissenschaftlerin, Direktorin Ecole cantonale d’art du Valais ECAV)
Daniel Suter (Freier Kurator, Marks Blond Project, Bern/Dozent Haute école d’art et de design HEAD, Genf)
Stefan Wagner (Kunsthistoriker, Mitbetreiber Corner College, Zürich)

Moderation:
Jörg Huber (Leiter Institut für Theorie/Professor für Kulturtheorie, ZHdK)

Konzept und Organisation:
Gioia Dal Molin
Adresse
ewz-Unterwerk Selnau
Selnaustrasse 25
8001 Zürich

07. March 2012 by chri
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OFFOFF recommends: Die Schweiz im off: Helvetias alternative Kunsträume

Master Thesis MAE, Vertiefung ausstellen & vermitteln, BaBerger
Die Kunstszene ruft: „off“ existiert nicht mehr, das Ablaufdatum ist erreicht. Offspaces werden früher oder später zu Galerien, um überleben zu können. Ich halte dagegen: Alternative Kunsträume haben als Plattformen für Experimente und junge Positionen nach wie vor einen wichtigen Stellenwert im Kunstsystem. Mich als Kuratorin von RAUM № interessiert, wie mit dem Begriff „off“ konstruktiv umgegangen werden kann. Deshalb analysiere ich die aktuelle Situation der Schweizer Offspaces – ihr Selbstverständnis, ihre Motivation, ihre Entstehungsgeschichten, ihre Vielfalt an Organisations- und Produktionsformen
BaBerger
http://www.openingscene.ch/ausstellenvermitteln_82

07. March 2012 by chri
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HÄNDE HOCH: Das OFFOFF-Manifest

1. HÄNDE HOCH
2. OFFOFF WILL 1 MILLION (KULTURMILLIONEN STATT KULTURPROZENTE!)
3. IN KLEINEN SCHEINEN & PRO JAHR
4. DIE MILLION WIRD VON OFFOFF AUF 80 UNABHÄNGIGE KUNSTRÄUME IN DER SCHWEIZ VERTEILT (JE 10.000 SFR/JAHR AUF EWIG)
5. DIE MACHEN DAMIT WAS SIE WOLLEN, WEIL SIE WISSEN WAS ES BRAUCHT
6. WARUM DAS FUNKTIONIERT: OFFOFF FUNKTIONIERT SCHON JETZT ÜBERREGIONAL UND IST MIT 30 UNABHÄNGIGEN KUNSTRÄUMEN DIE GRÖSSTE UNABHÄNGIGE INITIAVE DER SCHWEIZ
7. OFFOFF MACHT DIE KUNST IN DER SCHWEIZ UNABHÄNGIG UND SORGT FÜR EINE EXPLOSION KULTURELLEN SCHAFFENS UND DESSEN VERBREITUNG
8. 20% DER MILLION WERDEN VON DEN KUNSTRÄUMEN FÜR ÜBERREGIONALE UND INTERDISZIPLINÄRE PROJEKTE EINGESETZT
9. MIT DIESER STRATEGIE ERREICHEN WIR PRO JAHR 200.000 MENSCHEN UND GEBEN 5.000 KUNSTSCHAFFENDEN EINE PLATTFORM
10. WIR SELBER WOLLEN KEIN GELD, NUR DIE HEIZKOSTEN MÜSSEN BEZAHLT SEIN
11. UND NEHMEN SIE DOCH BITTE IHRE HÄNDE WIEDER RUNTER

Offoff / unabhängige Kunsträume Schweiz

07. March 2012 by chri
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Stellungnahme Botschaft zur Förderung der Kultur

Bundesamt für Kultur Hallwylstrasse 15 3003 Bern / 23. November 2010

Sehr geehrte Damen und Herren
Offoff ist das Netzwerk zur Förderung unabhängiger Kunsträume und kuratorischer Initiativen in der Schweiz.
Mit Bedauern haben wir festgestellt, dass in der Botschaft zur Förderung der Kultur die Preise für Kunsträume keinerlei Erwähnung finden. Wir befürchten nun, dass diese im Rahmen des Umbaus der eidgenössischen Kulturförderung gestrichen werden könnten.
Gerade die kleinen Kunsträume sind es aber doch, welche den Nährboden für eine lebendige Kunstszene bilden; Experimentierräume bieten, jungen KünstlerInnen Ausstellungserfahrung ermöglichen und etablierteren Kunstschaffenden Freiraum abseits kommerzieller oder repräsentativer Ausstellungsorte zur Verfügung stellen.
Diese sogenannten Off-spaces, welche mit kleinem Budget und viel Idealismus Basisarbeit und niederschwellige Kunstvermittlung betreiben, finanzieren sich in der Regel über Kleinst-Beiträge von diversen Förderstellen. Eine davon war das BAK. Auch wenn im praktizierten Wettbewerbsverfahren nur ein kleiner Kreis berücksichtigt wurde, war es gerade für die berücksichtigten Räume eine wichtige Ehrung, welche nicht selten zu grösserer Akzeptanz auf Gemeindeebene führte.
Wir befürworten zwar die neue Förderung bisher nicht berücksichtigter Kultursparten, finden aber, dies sollte nicht auf Kosten der bildenden Kunst getan werden, insbesondere nicht der kuratorischen Kleinstinitiativen.
Wir fordern deshalb, dass in der Kulturförderung auf Bundesebene eine Form der Unterstützung für unabhängige Kunsträume und kuratorische Initiativen beibehalten wird.
Wir danken Ihnen für die Kenntnisnahme unseres Anliegens und hoffen auf ein konstruktives Entgegenkommen.

Offoff.ch

07. March 2012 by chri
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Off – Spaces! Wie wichtig sind unabhängige Kunsträume? Podiumsdiskussion im FotoK, Wien

“Off Spaces, Off Galerien, unabhängige Kunsträume und Initiativen sind inzwischen ein fester Bestandteil der Kunstszene. Vor allem für junge KünstlerInnen eröffnet sich dadurch die Möglichkeit die Veröffentlichung ihrer Arbeit selbst in die Hand zu nehmen, zu experimentieren und Raumkonzepte zu entwerfen. Aber auch die Party darf hier nicht zu kurz kommen. Wir wollen an diesem Abend über die Bedeutung und das Funktionieren von solchen Räumen reden.”

Es diskutieren: Veronika Barnas (Künstlerin/Projektleiterin und Kuratorin von unORTnung), Anne Katrin Feßler (Kulturjournalistin/ Kunstkritikerin, Der Standard), Chri Frautschi (Offoff Schweiz / lokal-int.ch), Helmut Hartmann (Galerist), Flo Regel (Künstler) Moderation: Ulrike Davis-Sulikowski (Sozial- und Kulturanthropologin)

fotoK – Grangasse 5, A-1150 Wien,

Mi, 17.06. 2009, 19h

02. March 2012 by admin
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