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	<title>OFFOFFBlog &#187; Zürich</title>
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		<title>Mein Vergiss Nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 05:33:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DIENSTGEBÄUDE]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch hinterlässt Spuren. Täglich, stetig, immer. Die Krümel auf dem Küchentischzum Beispiel. Klein und unbedeutend und vergangen, bevor man sie richtig wahrgenommenhat. Dann gibt es die Spuren im grösseren Kontext. Das Wasser, das man verbraucht, der Müll den man&#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hinterlässt Spuren. Täglich, stetig, immer. Die Krümel auf dem Küchentischzum Beispiel. Klein und unbedeutend und vergangen, bevor man sie richtig wahrgenommenhat. Dann gibt es die Spuren im grösseren Kontext. Das Wasser, das man verbraucht, der Müll den man produziert – Spuren, die wenig vom Individuum erzählen. Erst ihre Summe,verursacht von vielen Einzelnen, macht ihr Ausmass spürbar. Zwischen diesen minimalenund globalen Spuren stehen die, die jeden Menschen individuell betreffen. Vergangenes undErinnerungen, die sich in unser Unterbewusstsein gebrannt haben, Erfahrungen, aus denen wir Rückschlüsse gezogen haben, Traditionen, Lehren und Gewohnheiten, die an unsweitergegeben wurden und so unsere täglichen Handlungen, unser ganzes Leben beeinflussen und steuern. Durch Worte, Taten und deren Wirkungen hinterlässt jederEinzelne wiederum Spuren in seinem Umfeld. Sie sind Zeugen unserer Existenz. DieSpuren, die wir hinterlassen und die Spuren, mit denen wir umgehen oder auch umgehen müssen, bestimmen uns, charakterisieren uns, geben uns ein Stück Identität. Darüber werden wir wahrgenommen und nehmen selbst wahr. So wie Spuren aber unsere Existenz bezeugen, so auch unsere Vergänglichkeit. Sie verlieren sich, verwaschen, verschwinden. Ein Mensch existiert nur solange wie die Spuren, die er hinterlässt. In der Ausstellung „Mein Vergiss nicht“ im Dienstgebäude Zürich zeigen acht Positionen in aktuellen, teils neu entstandenen Arbeiten verschiedene Herangehensweisen an das Thema Spuren. Ana Strika (*1981) thematisiert in ihrer grossformatigen Zeichnung die Auflösung der<br />
Erinnerungen in fragmentarische Bestandsaufnahmen, die sich wiederum zu einem neuen Ganzen fügen, während in Stefan Inauens (*1976) Airbrush-Zeichnungen das Gesehene verblasst, unscharf und grau wird, wie die Erinnerungen selbst. Die Arbeit von Jonas Etter (*1981) spiegelt den Aspekt der Zeit, der das vermeintlich Beständige zerfliessen lässt. Petra Elena Köhle &#038; Nicolas Vermot Petit-Outhenin (beide *1977) versuchen das Leben eines Unbekannten anhand von Fragmenten zu rekonstruieren. In der ausgestellten Videoarbeit folgen sie verschiedensten Spuren bis nach Griechenland, die Möglichkeit des Scheiterns immer vor Augen. Das, was beständig bleibt, weitergegeben wird oder sich verliert, befragt Lena Maria Thüring (*1981) in ihrer neuesten Arbeit und deckt so auf, in wie weit die Generation unserer Grosseltern Spuren in unser heutiges Leben zu tragen vermag. In der Videoinstallation von Karen Packebusch (*1981) kommt auch der Betrachter ins Spiel. Es scheint, als hinterliesse er Spuren an der dargestellten Person. Das Nicht-Vergessen-Können verschiedener, meist unangenehmer Ereignisse gerät hier ebenso ins Blickfeld wie in der Arbeit von Joëlle Allet (*1980), welche zeigt, dass Erinnerungen nicht immer verschwimmen, nicht einfach wegwaschbar sind. Sie bleiben umso präsenter, je mehr man versucht sie zu verdrängen, und sie prägen unsere Identität. „Mein Vergiss Nicht“ beschreibt gleichermassen eine Brüchigkeit, die fern ist von dem, was man zunächst hinter dem nostalgisch anmutenden Titel vermuten möchte. So auch in der Installation von Damian Jurt (*1978), die das Thema der Überwachung, das Hinterlassen von Spuren ohne unser Wissen und unsere Präsenz in einer virtuellen Welt thematisiert. In einer Zeit, in der sich das Individuum zunehmend in einer medialisierten Masse auflöst und in der ein gesteigertes Streben nach Selbstverwirklichung und das Hinterlassen von Spuren in allgegenwärtigen, globalen Netzwerken immer präsenter wird, erscheint es wichtig, wieder nach den Spuren des Einzelnen zu schauen, die Definition des Einzelnen durch seine eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und Auswirkungen erneut ins Bewusstsein zu rufen. Das inflationäre „Nicht-wissen-wer-man-ist“ als zeittypische Erscheinung heisst auch, nicht zu wissen, welche Spuren man mit sich trägt und welche man selbst hinterlässt. Gleichzeitig wächst der Wunsch als Individuum Bedeutung zu gewinnen und nicht vergessen zu werden.</p>
<p>Ausstellung im Dienstgebäude, 10. Juni – 27. Juni 2010, kuratiert von Natalia Huser und<br />
Manuela Reißmann<br />
Vernissage: 10. Juni 2010, ab 18.00 Uhr<br />
Joëlle Allet, Jonas Etter, Stefan Inauen, Damian Jurt, Petra Elena Köhle &#038; Nicolas Vermot<br />
Petit-Outhenin, Karen Packebusch, Ana Strika, Lena Maria Thüring<br />
<a href="http://www.dienstgebaeude.ch"></p>
<p>http://www.dienstgebaeude.ch</a></p>
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		<title>Preview Kunstraum Walcheturm</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
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		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[walcheturm]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Donnerstag 3 Juni 21:00 Konzert  Greg Haines (UK) &#038; Bernd Schurer (CH)<br />
segment&#124; e Konzertreihe für experimentelle elektronische Hörmusik </p>
<p>Greg Haines (UK)<br />
Greg Haines ist wohl das erste Minimal-Classic-Wunder-Kid. Mit Cello- und Violinen-Loops sowie zurückhaltendem<br />
Software-Einsatz&#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag 3 Juni 21:00 Konzert  Greg Haines (UK) &#038; Bernd Schurer (CH)<br />
segment| e Konzertreihe für experimentelle elektronische Hörmusik </p>
<p>Greg Haines (UK)<br />
Greg Haines ist wohl das erste Minimal-Classic-Wunder-Kid. Mit Cello- und Violinen-Loops sowie zurückhaltendem<br />
Software-Einsatz erschafft der Engländer minimale Klassik-Soundscapes. Haines schafft es, einen in eine Welt, weitab<br />
von der alltäglichen Realität, zu entführen. Er verleiht sonst so ungeachteten Dingen einen<br />
außergewöhnlichen Klang, er gibt Fragen eine Farbe, Gefühlen einen Schatten und macht aus dem Kleinen<br />
etwas ganz Großes. Und das, ohne dabei übertrieben melodramatisch zu klingen. Ganz im Gegenteil -<br />
wirkt seine Musik doch gerade durch Zurückhaltung so spannend und emotional, dass selbst Nicht-Fans<br />
von post-klassischer, experimenteller Musik sagen werden: &#8220;Das hat was!&#8221;</p>
<p>Bernd Schurer (CH)<br />
Bernd Schurer (geboren 1970 in Zürich, lebt und arbeitet in Zürich und Berlin) ist ein Künster, der mit<br />
Fokus auf Computermusik, Elekroakustischer Komposition und Sound Art mit unterschiedlichen Methoden<br />
und Effekten räumliche und zeitliche Perzeption manipuliert. In seiner freien Arbeit untersucht er weithin<br />
neue Verfahren der Soundintervention und Klangprojektion, mit Rekurs auf sowohl historische Entwicklungen<br />
der Computer- und Elektronischen Musik, wie auch auf aktuelle Forschungsgegenstände durch<br />
komplexe transdisziplinäre Entwicklungs- und Organisationsprozesse. Im Umfeld von Perfomance,<br />
Studio und Installation wurden seine Arbeiten international präsentiert. Schurer arbeitet häufig mit<br />
dem bildenden Künstler Yves Netzhammer, der Videokünstlerin Bettina Disler sowie dem Autor und<br />
Theaterkünstler Tim Zulauf zusammen.<br />
Bernd Schurer studierte Philosophie und Filmwissenschaft an der Universität Zürich und Kunst an der<br />
Universität für Angewandte Wissenschaften und Kunst, Luzern. </p>
<p>Samstag 5 Juni 20:00<br />
Performance:</p>
<p># Agnes Meyer-Brandis</p>
<p>Making Clouds oder: Vom Fehlen der Schwere &#8211; Wanderkino </p>
<p>Sonntag, 06.Juni 19:30 </p>
<p>Ensemble Antipodes</p>
<p>Dekalog 6</p>
<p>Johann Sebastian Bach Ricercar a 6</p>
<p>Bartolini/Gabrieli/Cussago doppelchörige Canzonen </p>
<p>Dienstag, 08.Juni 20:30 &#038; Mittwoch, 09.Juni 20:30</p>
<p>TWO &#8211; ELECTROPOP OPERA</p>
<p>Kammeroper von und mit UMS n JIP </p>
<p>Ulrike Mayer-Spohn, Komposition, Blockflöten &#038; Elektronik<br />
Javier Hagen, Komposition, Tenor/Countertenor &#038; Elektronik<br />
Wolfgang Beuschel, Regie<br />
Gisela-Ethaner Schelble, visuals </p>
<p>mehr Infos auf </p>
<p><a href="http://www.walcheturm.ch/program.php?session=">http://www.walcheturm.ch/program.php?session=</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Kunstraum Walcheturm<br />
Kanonengasse 20, 8004 Zürich<br />
Tel 0041-43-3220813, Fax 043-3220815<br />
info@walcheturm.ch<br />
<a href="http://www.walcheturm.ch">www.walcheturm.ch</a></p>
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		<title>LAURENT EMCH &amp; NIK GOEI by Minimetal</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LAURENT EMCH]]></category>
		<category><![CDATA[message salon downtown]]></category>
		<category><![CDATA[Minimetal]]></category>
		<category><![CDATA[NIK GOEI]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Minimetal ist das Kunstprojekt, das sowohl die Pose als auch die Authentizität des Rock in der Galerie zur Kunst erklärt. 1995 zeigten die beiden Zürcher Künstler Nik Emch an der Gitarre und Laurent Goei am Schlagzeug unter dem Namen Minimetal&#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minimetal ist das Kunstprojekt, das sowohl die Pose als auch die Authentizität des Rock in der Galerie zur Kunst erklärt. 1995 zeigten die beiden Zürcher Künstler Nik Emch an der Gitarre und Laurent Goei am Schlagzeug unter dem Namen Minimetal in Esther Eppsteins Ausstellungsraum Monotony am Rennweg ihre erste Performance – ein Punk-Rockkonzert in einer Kartonbox. Seither präsentierte Minimetal in zahlreichen Galerien, Kunsträumen oder Institutionen Soundinstallationen und Live-Performances. Elf Songs hat Minimetal in einer fulminanten Phase des Ausbruchs in den neunziger Jahren geschaffen und schliesslich 2008 auf einer Doppel-LP erstmals veröffentlicht. Bis heute bilden diese Musikstücke das Fundament der Performances und Installationen von Minimetal. Jeder einzelne der elf Songs wird in der Tour de Galeries, die 2007 angelaufen ist, jeweils als ein in sich geschlossenes Werk in einem Kunstraum inszeniert. Video, Fotografie, Grafik und Malerei sind dabei Teil der visuellen Umsetzung des Produktes Minimetal, das sein Spiel mit dem Pop, dem Kult und der Sexyness des Undergrounds treibt. </p>
<p>In der aktuellen Ausstellung «Laurent Emch &#038; Nik Goei by Minimetal» in der Perla-Mode präsentiert Minimetal auf drei Etagen einen Zwischenhalt der Tour de Galeries. Gesammeltes Material vergangener Performances (im Swiss Institute N.Y und in der Galerie Nicola von Senger, Zürich) wird in multimedialen Installationen wiederum verarbeitet und mit neu entstandenen Arbeiten gemischt. Im Keller der Perla-Mode inszeniert Minimetal den Song Velvet Undergorund in einer düsteren, szenischen Installation mit Videoprojektion und Lautsprechern in der apokalyptischen Kulisse einer möglichen Naturkatastrophe. Im grossen Parterre-Raum der Perla-Mode spielt der Song Acid in einer eigenartig verlassenen Szenerie eines agressiv-aufgeputschten Konzertlokals. Im ersten Stock, im message salon downtown, präsentiert Minimetal schliesslich neben der LP (einer limitierten Edition, 2008), einem Poster und einer Nickel-Platte die elf Songtexte als die Schlüsselwerke in einer Anreihung von je einer Bildtafel pro Song.</p>
<p>Die Ausstellung «Laurent Emch &#038; Nik Goei by Minimetal» zelebriert die Rockband, den Kult darum herum und den Rockmusiker als den männlichen Helden, der Destruktivität und Düsterheit in eine Schöpfung voller Kraft und Kreativität umwandelt. Die Band als das Konzept der Verschmelzung, der Bündelung der Kraft, der Auflösung der Grenzen und Identitäten zeigt Mimimetal mit der Anspielung im Titel ihrer Ausstellung. Die Band, die Kreation hat sich ihrer Erschaffer ermächtigt, formt ihre Mitglieder wie Figuren, die bald selber nicht mehr mit Sicherheit wissen wer sie sind, Laurent oder Nik, Goei oder Emch.</p>
<p>message salon downtown präsentiert</p>
<p>LAURENT EMCH &#038; NIK GOEI<br />
by Minimetal</p>
<p>Vernissage<br />
Samstag 5. Juni 19–23 Uhr<br />
Ausstellung 5. bis 19. Juni 2010</p>
<p>Ausstellung offen<br />
Freitag und Samstag 15–18 Uhr<br />
Mittwoch 18–23 Uhr<br />
<a href="  http://www.minimetal.com"> </p>
<p>http://www.minimetal.com</a></p>
<p>Esther Eppstein<br />
message salon downtown<br />
Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, CH-8004 Zürich<br />
Tram 8/Bus 32 bis Helvetiaplatz, Bus 31 bis Militär-/ Langstrasse<br />
<a href="http://www.likeyou.com/messagesalon  ">http://www.likeyou.com/messagesalon  </a></p>
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		<title>Poupée</title>
		<link>http://offoff.ch/blog/2010/06/02/poupee/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[KunstRaum R57]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/gigga-hug_presse.jpg"><img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/gigga-hug_presse-150x150.jpg" alt="" title="gigga-hug_presse" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-997" /></a><br />
Ausstellung: Freitag, 11. Juni bis Freitag, 2. Juli 2010 Gigga Hug – Poupée Fotografien<br />
«Das Schweigende ist so weit vorgeschritten / und füllt den Raum» Aus: Gottfried Benn «Blaue Stunde»</p>
<p>In der blauen Stunde zwischen Tag und Nacht,&#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/gigga-hug_presse.jpg"><img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/gigga-hug_presse-150x150.jpg" alt="" title="gigga-hug_presse" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-997" /></a><br />
Ausstellung: Freitag, 11. Juni bis Freitag, 2. Juli 2010 Gigga Hug – Poupée Fotografien<br />
«Das Schweigende ist so weit vorgeschritten / und füllt den Raum» Aus: Gottfried Benn «Blaue Stunde»</p>
<p>In der blauen Stunde zwischen Tag und Nacht, wenn das Licht langsam verebbt,<br />
werden die Grenzen des Sichtbaren durchlässig für die Phantasie.<br />
Das Auge ahnt mehr als es sieht. Gigga Hug, die mit ihren fotografischen<br />
Arbeiten in den Randbezirken der Wahrnehmung forscht, blickt mit ihrer Kamera<br />
in diese blaue Zone der Unschärfe und erweckt dort Puppen zu geisterhaftem Leben.<br />
Die Spielgefährten längst vergangener Tage, die deutliche Spuren zärtlicher und<br />
grober Kinderhände tragen, schweben, von Spiegeln geheimnisvoll verdoppelt,<br />
in der Dämmerung wie im Dunkel des Vergessens.</p>
<p>Vernissage:<br />
Freitag, 11. Juni, 17-21 Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mittwoch – Freitag, 17-20 Uhr<br />
Samstag, 14-17 Uhr</p>
<p>Finissage:<br />
Freitag, 2. Juli, 17-20 Uhr</p>
<p>KunstRaum R57<br />
Röschibachstrasse 57<br />
8037 Zürich<br />
info@R57.ch<br />
<a href="http://www.R57.ch">www.R57.ch</a></p>
 <img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=996" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Mareike Spalteholz @ station21</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>offoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[station21]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3><a href="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/s21_mareike_spalteholz.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-991" title="s21_mareike_spalteholz" src="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/s21_mareike_spalteholz-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>«Sicherung des unhaltbaren Moments &#8211; Teil 2»</h3>
<p><strong>Werke von Mareike Spalteholz </strong></p>
<p>Mareike Spalteholz bearbeitet unterschiedliche  Materialien wie Nahrungsmittelverpackungen, Abfälle und Reste die  automatisch durch vorherigen Eigengebrauch und/ oder durch Zufall zu ihr  gelangen. Stofflichkeiten die im Alltäglichen nicht von&#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/s21_mareike_spalteholz.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-991" title="s21_mareike_spalteholz" src="http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/s21_mareike_spalteholz-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>«Sicherung des unhaltbaren Moments &#8211; Teil 2»</h3>
<p><strong>Werke von Mareike Spalteholz </strong></p>
<p>Mareike Spalteholz bearbeitet unterschiedliche  Materialien wie Nahrungsmittelverpackungen, Abfälle und Reste die  automatisch durch vorherigen Eigengebrauch und/ oder durch Zufall zu ihr  gelangen. Stofflichkeiten die im Alltäglichen nicht von allein  zueinander finden, löst sie aus ihrem ursprünglichem Kontext, entfremdet  sie ihrer eigentlichen Funktion und stellt u.a. durch den Einsatz von  Hitze neue Verbindungen untereinander her. Transformationen, ungewohnte  Kombinationen entstehen, die in ihrem Zusammentreffen eine Art  Selbstverständlichkeit erhalten, Fragilität als Prinzip.</p>
<p>Vernissage: Freitag, 4. Juni 2010, ab 19 Uhr<br />
Finissage: Freitag,  18. Juni 2010, ab 19 Uhr</p>
<p><strong>Weitere Öffnungszeiten:</strong><br />
Mittwoch, 9. Juni 2010, 17-20 Uhr<br />
Mittwoch, 16. Juni 2010, 17-20 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
station21 &#8211; plattform für junge kunst<br />
Stationsstrasse 21<br />
8003 Zürich</p>
<p><a href="http://www.station21.ch/" target="_blank">www.station21.ch</a></p>
 <img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=990" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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