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the moonlight project

Michael Omlin arbeitet mit der paradoxen Verkehrung von Erwartungshaltungen, entlarvt vermeintlich Gegebenes und erschafft reduzierte Reflexionsfiguren, die so hintergründig wie verspielt auf den Betrachter wirken. In „the moonlight project“ überführt er den zyklischen natürlichen Lichtablauf des Mondes in eine abstrakte und idealisierte Nachahmung aus Kunstlicht. Die Begegnung führt zu Brechungen und Verfremdungen, die das Kulturprodukt „Licht“ in seinen eigentümlichen Qualitäten aber auch in seinen Grenzen zeigen.

Sonntag, 31. Januar, 16.00 Uhr

Michael Omlin:
“the moonlight project”
Lichtinstallation

Ausstellung: 15. Januar – 14. Februar

***
Vorschau:
MUSIKZIMMER MIT:
sudden infant & dick tourette
destroy after use
SONNTAG, 21. FEB. KONZERTE AB 20.00 (PÜNK PÜNK PÜNKTLICH!)

“the moonlight project”

Michael Omlin arbeitet mit der paradoxen Verkehrung von Erwartungshaltungen, entlarvt vermeintlich Gegebenes und erschafft reduzierte Reflexionsfiguren, die so hintergründig wie verspielt auf den Betrachter wirken. In „the moonlight project“ überführt er den zyklischen natürlichen Lichtablauf des Mondes in eine abstrakte und idealisierte Nachahmung aus Kunstlicht. Die
Begegnung führt zu Brechungen und Verfremdungen, die das Kulturprodukt „Licht“ in seinen eigentümlichen Qualitäten aber auch in seinen Grenzen zeigen.
Ausstellung: 15. Januar – 14. Februar
Kunstraumgspräch: Sonntag, 31. Januar, 16 Uhr
www.kunstraumaarau.ch

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