<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>OFFOFFBlog &#187; message salon downtown</title>
	<atom:link href="http://offoff.ch/blog/tag/message-salon-downtown/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://offoff.ch/blog</link>
	<description>independent art spaces switzerland</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Dec 2011 09:52:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<image>
			<title>OFFOFFBlog</title>
			<url>http://offoff.ch/blog/wp-content/uploads/2009/03/offoff_badge_feed1.png</url>
			<link>http://offoff.ch/blog</link>
			<width>144</width>
			<height>126</height>
			<description>independent art spaces switzerland</description>
		</image>		<item>
		<title>KNORPEL ABCKYARDS</title>
		<link>http://offoff.ch/blog/2010/09/15/knorpel-abckyards/</link>
		<comments>http://offoff.ch/blog/2010/09/15/knorpel-abckyards/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 14:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[message salon downtown]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://offoff.ch/blog/?p=1119</guid>
		<description><![CDATA[<p>In der Installation KNORPEL ABCKYARDS zeigt Diego Fernandez raumhohe Bilder, die in ihrer Anordnung den Ausstellungsraum des message salon neu definieren. Die Bilder zeigen Motive amerikanischer Vierteldollar Münzen, die zwischen 1999 und 2008 unter dem Titel The 50 State Quarters &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Installation KNORPEL ABCKYARDS zeigt Diego Fernandez raumhohe Bilder, die in ihrer Anordnung den Ausstellungsraum des message salon neu definieren. Die Bilder zeigen Motive amerikanischer Vierteldollar Münzen, die zwischen 1999 und 2008 unter dem Titel The 50 State Quarters erschienen. Das Design dieser Quarter-Dollar-Coins wurde jeweils von einem US-Staat in Auftrag gegeben. Die jeweiligen Motive wie Persönlichkeiten, technische Errungenschaften, Symbole oder Landschaften, sollten den jeweiligen Staat repräsentieren. Die Serie The 50 State Quarter wurde in den USA zu einem grossen Erfolg und mittlerweile übersteigen die Sammlerwerte einzelner Münzen den Wert von einem Vierteldollar teilweise bei weitem.</p>
<p>Diego Fernandez benutzt die Motive der Münzen und setzt sie in grossen Bildetafeln zu neuen grossen Panoramen zusammen. Die original Zeichnungen des Künstlers werden von ihm am Computer vergrössert, ausgedruckt und collagenartig direkt auf der Leinwand verleimt und bemalt. Die Pathetik der Motive und die Zusammenführung zu einem grossen Ganzen stehen für die Bedeutung des US-Dollars als ein Inbegriff der USA und ihrer Idee der Vereinigung aber auch für die absurde Überhöhung und Verehrung des Symbols der Münze, beziehungsweise des Geldes an sich.</p>
<p>KNORPEL ABCKYARDS ist Diego Fernandez erste Einzelausstellung im message salon. 2005 war Diego Fernandez mit Felipe Mujica (der soeben zur Saisoneröffnung im message salon downtown eine Arbeit ausgestellt hat) und Joanna Unzueta im Zusammenhang mit Galeria Chilena mit einer Gruppenausstellung im message salon zu Gast http://old.likeyou.com/messagesalon_chilenyc/index.html. Diego Fernandez, geboren in Santiago de Chile, lebt seit 2000 in Brooklyn, New York und arbeitet in New York, Berlin und Chile.</p>
<p>Diego Fernandez<br />
KNORPEL ABCKYARDS </p>
<p>Vernissage heute Mittwoch 15. September, 20-24h<br />
22 Uhr Konzert! Dagobert, der Schnulzensänger aus den Bergen</p>
<p>Ausstellung 15. September bis 2. Oktober 2010<br />
Mittwoch 18–23 Uhr, Freitag und Samstag 15–18 Uhr </p>
<p>message salon downtown<br />
Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, CH-8004 Zürich<br />
Tram 8/Bus 32 bis Helvetiaplatz, Bus 31 bis Militär-/ Langstrasse<br />
<a href="http://www.likeyou.com/messagesalon">http://www.likeyou.com/messagesalon</a><br />
<a href="http://www.perla-mode.net">http://www.perla-mode.net</a></p>
 <img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1119" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://offoff.ch/blog/2010/09/15/knorpel-abckyards/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Felipe Mujica, Kidnapping a Sculpture</title>
		<link>http://offoff.ch/blog/2010/08/25/felipe-mujica-kidnapping-a-sculpture/</link>
		<comments>http://offoff.ch/blog/2010/08/25/felipe-mujica-kidnapping-a-sculpture/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[message salon downtown]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://offoff.ch/blog/?p=1053</guid>
		<description><![CDATA[<p>Felipe Mujica (Chile/NYC)  ist im message salon seit 2005, unter anderem im Zusammenhang mit dem Künstlerkollektiv Galeria Chilena, wiederholt in Erscheinung getreten. http://old.likeyou.com/messagesalon_chilenyc/index.html   http://old.likeyou.com/messagesalon_felipemujica/<br />
Die aktuelle Rauminstallation von Felipe Mujica im message salon downtown ist der Auftakt zu einer Reihe &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felipe Mujica (Chile/NYC)  ist im message salon seit 2005, unter anderem im Zusammenhang mit dem Künstlerkollektiv Galeria Chilena, wiederholt in Erscheinung getreten. http://old.likeyou.com/messagesalon_chilenyc/index.html   http://old.likeyou.com/messagesalon_felipemujica/<br />
Die aktuelle Rauminstallation von Felipe Mujica im message salon downtown ist der Auftakt zu einer Reihe von Ausstellungen in Europa in Kollaboration mit mehrheitlich lateinamerikanischen Künstlern und internationalen Kuratoren, mit denen der Künstler in der Vergangenheit  zusammengearbeitet hat. </p>
<p>Farbige Tapeten hängen lose an den Wänden des message salon downtown. Der Raum wird durch die Farbstreifen neu definiert, das Kunstpublikum erscheint an der Saisoneröffnung als Protagonist vor dem Hintergrund einer farbigen, konzeptuellen Dekoration. Dieselben Papierstreifen werden von Felipe Mujica eine Woche später in London erneut verwendet, wiederum als Umgebung und Hintergrund, jedoch zu einer Gruppenausstellung mit weiteren vier Künstlern (in Kollaboration mit Pablo Leon de la Barra, ex-Civic Room, London), die im von Felipe Mujica gestalteten Raum zu einer einzigen Installation verschmelzen soll. In beiden Szenarien, sowohl in Zürich wie auch in London, wird Felipe Mujicas Werk erst durch das anwesende Publikum, bzw. durch die installierte Kunst der anderen Künstler vollendet. </p>
<p>Der Titel der Ausstellung im message salon downtown “Kidnapping a Sculpture” bezieht sich auf eine Aktion des amerikanischen Künstlers Vassilakis Takis, der am 3. Januar 1969 ins New Yorker Museum of Modern Art hineinmarschierte, seine eigene kinetische Skulptur Tele-Sculpture (1960) demontierte und mit ihr in der Hand durch den MOMA-Garten das Gebäude verliess. Dieser Akt war ein Protest gegen die Machtstrukturen im Kunstbetrieb. Zu jener Zeit hinterfragten viele Künstler die Sammlungspolitik des Museums sowie die versteckten Allianzen zwischen dem Museum und privaten Firmen, die den Vietnamkrieg unterstützten. </p>
<p>http://www.lanubeloca.org</p>
<p>Lubomira, Dunkle Prinzessin<br />
Die slowakische Künstlerin Lubomira zeigt an der Saisoneröffnung eine Performance im Schaufenster der Perla-Mode.<br />
Die Dunkle Prinzessin ist die Figur, die durch Rituale und Zeremonien das Unterbewusstsein ihrer Erschafferin erforscht. Aus der Dunkelheit steigt das Abgründige und Unbekannte. Die Rituale, ausgeführt mit Pflanzen, elektronischen Tönen und Bildern lösen die Künstlerin aus der Dunkelheit hinauf zum Licht, zum Leben.  </p>
<p>Lubomiras Performance gleicht einem Initiationsritus, der den Lebenswillen sowie das Ausleben und die Überwindung der eigenen menschlichen Abgründe als eine exemplarische Selbstfindung zelebriert. Die Künstlerin spielt mit einer esoterischen Aesthetik. Die Mädchenfantasien, zwischen der Hingabe zur Natur und der Beschwörung dunkler Kräfte, scheinen direkt aus einem jener slawischen Märchen entstiegen, deren Zauber und Faszination sich in einem Spannungsfeld von Schönheit und Gewalt befinden.</p>
<p>Mittwoch 25. August, 18–23 Uhr</p>
<p>Felipe Mujica<br />
Kidnapping a Sculpture<br />
bis 28. August 2010, Freitag und Samstag 15–18 Uhr<br />
(Exhibition supported by DIRAC, Ministry of Foreign Affairs, Chile)</p>
<p>Lubomira<br />
Dunkle Prinzessin<br />
Performance im Schaufenster Brauerstrasse 37</p>
<p>message salon downtown<br />
Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, CH-8004 Zürich<br />
Tram 8/Bus 32 bis Helvetiaplatz, Bus 31 bis Militär-/ Langstrasse<br />
<a href="http://www.likeyou.com/messagesalon">http://www.likeyou.com/messagesalon</a></p>
 <img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1053" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://offoff.ch/blog/2010/08/25/felipe-mujica-kidnapping-a-sculpture/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LAURENT EMCH &amp; NIK GOEI by Minimetal</title>
		<link>http://offoff.ch/blog/2010/06/02/laurent-emch-nik-goei-by-minimetal/</link>
		<comments>http://offoff.ch/blog/2010/06/02/laurent-emch-nik-goei-by-minimetal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[LAURENT EMCH]]></category>
		<category><![CDATA[message salon downtown]]></category>
		<category><![CDATA[Minimetal]]></category>
		<category><![CDATA[NIK GOEI]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://offoff.ch/blog/?p=1002</guid>
		<description><![CDATA[<p>Minimetal ist das Kunstprojekt, das sowohl die Pose als auch die Authentizität des Rock in der Galerie zur Kunst erklärt. 1995 zeigten die beiden Zürcher Künstler Nik Emch an der Gitarre und Laurent Goei am Schlagzeug unter dem Namen Minimetal &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minimetal ist das Kunstprojekt, das sowohl die Pose als auch die Authentizität des Rock in der Galerie zur Kunst erklärt. 1995 zeigten die beiden Zürcher Künstler Nik Emch an der Gitarre und Laurent Goei am Schlagzeug unter dem Namen Minimetal in Esther Eppsteins Ausstellungsraum Monotony am Rennweg ihre erste Performance – ein Punk-Rockkonzert in einer Kartonbox. Seither präsentierte Minimetal in zahlreichen Galerien, Kunsträumen oder Institutionen Soundinstallationen und Live-Performances. Elf Songs hat Minimetal in einer fulminanten Phase des Ausbruchs in den neunziger Jahren geschaffen und schliesslich 2008 auf einer Doppel-LP erstmals veröffentlicht. Bis heute bilden diese Musikstücke das Fundament der Performances und Installationen von Minimetal. Jeder einzelne der elf Songs wird in der Tour de Galeries, die 2007 angelaufen ist, jeweils als ein in sich geschlossenes Werk in einem Kunstraum inszeniert. Video, Fotografie, Grafik und Malerei sind dabei Teil der visuellen Umsetzung des Produktes Minimetal, das sein Spiel mit dem Pop, dem Kult und der Sexyness des Undergrounds treibt. </p>
<p>In der aktuellen Ausstellung «Laurent Emch &#038; Nik Goei by Minimetal» in der Perla-Mode präsentiert Minimetal auf drei Etagen einen Zwischenhalt der Tour de Galeries. Gesammeltes Material vergangener Performances (im Swiss Institute N.Y und in der Galerie Nicola von Senger, Zürich) wird in multimedialen Installationen wiederum verarbeitet und mit neu entstandenen Arbeiten gemischt. Im Keller der Perla-Mode inszeniert Minimetal den Song Velvet Undergorund in einer düsteren, szenischen Installation mit Videoprojektion und Lautsprechern in der apokalyptischen Kulisse einer möglichen Naturkatastrophe. Im grossen Parterre-Raum der Perla-Mode spielt der Song Acid in einer eigenartig verlassenen Szenerie eines agressiv-aufgeputschten Konzertlokals. Im ersten Stock, im message salon downtown, präsentiert Minimetal schliesslich neben der LP (einer limitierten Edition, 2008), einem Poster und einer Nickel-Platte die elf Songtexte als die Schlüsselwerke in einer Anreihung von je einer Bildtafel pro Song.</p>
<p>Die Ausstellung «Laurent Emch &#038; Nik Goei by Minimetal» zelebriert die Rockband, den Kult darum herum und den Rockmusiker als den männlichen Helden, der Destruktivität und Düsterheit in eine Schöpfung voller Kraft und Kreativität umwandelt. Die Band als das Konzept der Verschmelzung, der Bündelung der Kraft, der Auflösung der Grenzen und Identitäten zeigt Mimimetal mit der Anspielung im Titel ihrer Ausstellung. Die Band, die Kreation hat sich ihrer Erschaffer ermächtigt, formt ihre Mitglieder wie Figuren, die bald selber nicht mehr mit Sicherheit wissen wer sie sind, Laurent oder Nik, Goei oder Emch.</p>
<p>message salon downtown präsentiert</p>
<p>LAURENT EMCH &#038; NIK GOEI<br />
by Minimetal</p>
<p>Vernissage<br />
Samstag 5. Juni 19–23 Uhr<br />
Ausstellung 5. bis 19. Juni 2010</p>
<p>Ausstellung offen<br />
Freitag und Samstag 15–18 Uhr<br />
Mittwoch 18–23 Uhr<br />
<a href="  http://www.minimetal.com"> </p>
<p>http://www.minimetal.com</a></p>
<p>Esther Eppstein<br />
message salon downtown<br />
Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, CH-8004 Zürich<br />
Tram 8/Bus 32 bis Helvetiaplatz, Bus 31 bis Militär-/ Langstrasse<br />
<a href="http://www.likeyou.com/messagesalon  ">http://www.likeyou.com/messagesalon  </a></p>
 <img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1002" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://offoff.ch/blog/2010/06/02/laurent-emch-nik-goei-by-minimetal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mammon und Divan</title>
		<link>http://offoff.ch/blog/2010/03/04/mammon-und-divan/</link>
		<comments>http://offoff.ch/blog/2010/03/04/mammon-und-divan/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Schuler]]></category>
		<category><![CDATA[Maya Bringolf]]></category>
		<category><![CDATA[message salon downtown]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://offoff.ch/blog/?p=835</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Baslerin Maya Bringolf und der Münchner Marco Schuler zeigen im message salon downtown ihre erste gemeinsame Ausstellung. Die beiden Künstler studierten in den neunziger Jahren an der Akademie in München und haben sich vor Kurzem in Zürich wieder getroffen. &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Baslerin Maya Bringolf und der Münchner Marco Schuler zeigen im message salon downtown ihre erste gemeinsame Ausstellung. Die beiden Künstler studierten in den neunziger Jahren an der Akademie in München und haben sich vor Kurzem in Zürich wieder getroffen. In der Ausstellung Mammon und Divan suchen sie nach dem Gemeinsamen in ihrer Arbeit und lassen sich dabei von den Räumlichkeiten des message salon als dem «erweiterten Wohnzimmer» inspirieren. Maya Bringolf und Marco Schuler zeigen im message salon downtown eine Rauminstallation mit Skulptur und Video. </p>
<p>Maya Bringolfs Gebilde aus staubig-muffigen Möbeln und billigen Baumarktmaterialien erscheinen wie das Mobiliar eines vergnüglich-gruseligen Geisterhauses oder die Umsetzung einer psychedelischen Erscheinung. Ein Riesenauge glotzt aus einem roten Plüschsessel, zerstückelte und verfranste Überbleibsel behaglicher Wohnzimmergemütlichkeit wachsen kreuz und quer durch den Raum. Vertrautheit und bürgerliche Zufriedenheit gleiten in eine Spannung mit Schräglage. Auf einem Monitor zeigt Marco Schuler eine Serie von Videoarbeiten, in denen er als sein Protagonist Selbstversuche mit Skulptur und Raum anstellt. Der Künstlers kämpft mit dem Material und rennt gegen die Widerständigkeit seiner Schöpfungen und gegen seine eigene Unzulänglichkeit an. Auf die Terrasse von Perla-Mode pflanzt Marco Schuler eine übergrosse, götterähnliche Figur. Das schwarze Phantom aus Knochenleim, Leinwand und Teer, jenem leichten Material aus dem die ersten tauglichen Flugobjekte hergestellt worden waren, wacht stoisch und drohend, dem Schatten eines militärischen Düsenjets ähnlich, Tag und Nacht über der Langstrasse.</p>
<p>Maya Bringolf<br />
Marco Schuler<br />
Mammon und Divan</p>
<p>Vernissage Freitag 5. März, 19–23 Uhr<br />
Ausstellung 5. März bis 20. März 2010</p>
<p>Ausstellung offen<br />
Freitag und Samstag 14–18 Uhr<br />
Mittwoch 18–23 Uhr</p>
<p>message salon downtown<br />
Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, CH-8004 Zürich<br />
Tram 8/Bus 32 bis Helvetiaplatz, Bus 31 bis Militär-/ Langstrasse<br />
<a href="http://www.likeyou.com/messagesalon">http://www.likeyou.com/messagesalon</a></p>
<p><a href="http://www.perla-mode.com">http://www.perla-mode.com</a><br />
<a href="http://www.likeyou.com/mayabringolf">http://www.likeyou.com/mayabringolf</a><br />
<a href="http://www.claudiagroeflin.com">http://www.claudiagroeflin.com</a><br />
<a href="http://www.haeusler-contemporary.com/index.php?id=1279">http://www.haeusler-contemporary.com/index.php?id=1279</a></p>
 <img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=835" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://offoff.ch/blog/2010/03/04/mammon-und-divan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CHECKPOINT</title>
		<link>http://offoff.ch/blog/2010/02/18/checkpoint/</link>
		<comments>http://offoff.ch/blog/2010/02/18/checkpoint/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[message salon downtown]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://offoff.ch/blog/?p=810</guid>
		<description><![CDATA[<p>Grenzgänger präsentiert</p>
<p>CHECKPOINT<br />
Israel–Palästina in unseren Köpfen.</p>
<p>Premiere: Dienstag 16. Februar 20.30 Uhr<br />
Weitere Vorstellungen<br />
täglich bis Sonntag 21. Februar, jeweils 20.30 Uhr<br />
Ticketreservation: grenzgaenger@inbox.com</p>
<p>Zwei junge Leute von hier, unterwegs in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten, immer zusammen &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grenzgänger präsentiert</p>
<p>CHECKPOINT<br />
Israel–Palästina in unseren Köpfen.</p>
<p>Premiere: Dienstag 16. Februar 20.30 Uhr<br />
Weitere Vorstellungen<br />
täglich bis Sonntag 21. Februar, jeweils 20.30 Uhr<br />
Ticketreservation: grenzgaenger@inbox.com</p>
<p>Zwei junge Leute von hier, unterwegs in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten, immer zusammen mit Menschen, die dort leben. Was die beiden gehört und gesehen haben, lässt sie nicht mehr los.</p>
<p>Checkpoint ist die theatrale Auseinandersetzung mit einem Konflikt unserer Zeit. Die Inszenierung verdichtet Geschichten, Gedanken und Bilder zu einem Kaleidoskop menschlicher Wirklichkeiten, das die Wahrheit besser trifft, als es reine Fakten je können.</p>
<p>Ausgangspunkt: eine Reise. Immer mit dabei: Tagebuch und Videokamera. Daraus entsteht ein Stück, das uns mitnimmt auf einen Trip jenseits von Gut und Böse.</p>
<p>Trailer und weitere Informationen</p>
<p>http://www.grenzgaengerimnetz.com</p>
<p>Regie: Julian M. Grünthal<br />
Regiemitarbeit: Bettina Glaus<br />
Spiel: Elisabeth Rolli, Hagar Admoni-Schipper, Marion Lindt, Yves Wüthrich</p>
<p>Raumgestaltung: Barbara Pfyffer, Videoinstallation: Corina Schwingruber,<br />
Kostüm: Camilla Villforth, Licht: Markus Güdel, Tonspur: Giancarlo Della Chiesa<br />
Dramaturgie: Boris Brüderlin, Martina Scherler, Produktionsassistenz: Annja Winter<br />
Grafik: Sarah Infanger</p>
<p>Eine Koproduktion mit Schlachthaus Bern und 400asa</p>
<p>Esther Eppstein<br />
message salon downtown<br />
Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, CH-8004 Zürich<br />
Tram 8/Bus 32 bis Helvetiaplatz, Bus 31 bis Militär-/ Langstrasse</p>
<p>http://www.likeyou.com/messagesalon</p>
<p>http://www.perla-mode.com</p>
 <img src="http://offoff.ch/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=810" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://offoff.ch/blog/2010/02/18/checkpoint/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

