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Der Tisch von Königin Louise


Der Tisch von Königin Louise – ist ein Werk, welches die Wahrnehmung eines bestimmten Ortes in Kopenhagen verändert. Mit diversen Veranstaltungen und Installationen rund um ein Meta-Instrument der Fantasie (ein Esstisch, welcher zu einem Modell des Durchganges unter der Königin-Louise-Brücke gefaltet werden kann) wandeln Gamborg & Magnussen diesen gewöhnlichen Zwischenraum zu einem doppeldeutigen und grossartigen Ort um.
Gamborg & Magnussen legen Ideen aus Stilleben frei, um damit wunderbare Architektur zu gestalten. Karen Gamborg Knudsen, geboren 1978 und Kasper Magnussen, geboren 1977, gründeten Gamborg & Magnussen im Jahre 2008. Sie arbeiten in Kopenhagen und Zürich. 2005/2006 besuchten sie The Royal Danish Academy of Fine Arts, School of Architecture.

04/03/11 – 18/03/11

Gamborg & Magnussen
The Table of Queen Louise, –
A passageway under the bridge
of Queen Louise.

Vernissage:
Freitag, 4. März 2011,
ab 18.30 Uhr

Öffnungszeiten
Do/Fr: 17.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung:
031 351 74 54


Grand Palais – ein Gestell für Kunst /
Forschung / Diskurs / Vermittlung. Hier wird:
aus-, vor-, ab-, hin-, bei-, zu-, nach-, an-, weg-,
aufgestellt. Stellung beziehen!

Grand Palais
Thunstr. 3 (Helvetiaplatz)
CH-3005 Bern

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Der schöne Mensch, Krankheiten und Schädlinge


huber.huber zeigen im Grand Palais drei neue Arbeiten in einer Installation vereint. Die Arbeit «Der schöne Mensch, Krankheiten und Schädlinge», die auch der Ausstellung den Titel gibt, besteht aus 320 Collagen. Die Installation «Ficus Benjamina» zeigt 3 Zimmerpflanzen, wie sie oft in Büros stehen. Ein immergrünes Gewächs aus den Tropen. Man holt sich die Natur – das Paradies ins Grossraumbüro. Vermeintlich paradiesische Stimmung – vermeintliche Natur und erst noch immergrün.
huber.huber beschäftigen sich mit aktuellen, gesellschaftlichen Fragestellungen. Die Hoffnung, die Ängste, der Gaube, die Sehnsucht und das Scheitern der Menschheit und damit das ambivalente Verhältnis zwischen Zivilisation und Natur werden zum zentralen Thema.
huber.hubers vielschichtiges und konzeptuelles Werk wurde in Einzelausstellungen in verschiedenen Galerien und einer Reihe von Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Sie überzeugen mit erstaunlichen Gegenüberstellungen und einer besonderen Ironie und Skurrilität. In der vermeintlichen Idylle lauert stets der Abgrund.

01/10/10 – 15/10/10

Vernissage:
Freitag, 1. Oktober 2010,
ab 18.30 Uhr

Öffnungszeiten
Do/Fr: 17.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung:
031 351 74 54


Grand Palais – ein Gestell für Kunst /
Forschung / Diskurs / Vermittlung. Hier wird:
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Grand Palais
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CH-3005 Bern
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‘A True Story’


Ausgehend von Definitionen des Begriffes ‘Räumlichkeit’, erforscht die Künstlerin Maia Gusberti (1971/CH) die Beziehung zwischen Einbildung und Abbildung im Spannungsfeld sozialer, kultureller und geographischer Kontext- verschiebungen. Ihre Arbeiten wurden vielfach prämiert, zuletzt mit dem Aeschlimann Corti Stipendium 2010. Maia Gusberti lebt und arbeitet momentan in Bern.
Öffnungszeiten
Do / Fr: 17.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung:
031 351 74 54

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Der Schuh


Im Rahmen der Sanierung des Volksschulhauses Laubegg wurde Haus am Gern von den Stadtbauten Bern zu einem Wettbewerb für Kunst im öffentlichen Raum eingeladen. Bei der Begehung des Schulhauses fand Haus am Gern im Bauschutt aus dem Dachboden einen alten Kinderschuh und nahm ihn mit nach Hause. Von da an wurden Rudolf Steiner und Barbara Meyer Cesta massiv vom Pech verfolgt. In ihrer Verzweiflung schrieben sie dem Schuh die Schuld für ihr Unglück zu. Und um den Fluch abzuwenden beschlossen sie, den Schuh als Kunst-Projekt getarnt wieder ins Schulhaus zurück zu bringen. Bei der Präsentation erzählten sie ihre Geschichte, stellten das Projekt vor und liessen den Schuh im Büro des Schulleiters zurück. Sie gewannen den Wettbewerb und das Glück kam zurück.
Der Schuh wurde – gemäss – Projektvorschlag – im Schulhaus an zentraler Stelle auf einem massiven Steinsockel unter Panzerglas ausgestellt. Ein kurzer Text auf einem Schild regt zum Nachdenken über Herkunft und Kraft des Schuhes an:
«Kinderschuh, um 1917 Es gibt Leute, die sagen, dass dieser Schuh 2008 beim Umbau des Laubegg-Schuhlhauses im Dachstock entdeckt wurde. Es gibt Leute, die denken, dass dieser Schuh eine unheimliche Geschichhtehat. Und es gibt Leute, die glauben, dass dieser Schuh besondere Kräfte hat.»

Haus am Gern liess in einem von Gergory Gilbert-Lodge dezent illustrierten Taschenbuch vierzehn namhafte Schweizer AutorInnen über das Woher und Warum des Schuhs fabulieren. Das Taschenbuch erschien im SJW-Verlag und wird schweizweit in den meisten Schulhäusern vertrieben. Das Taschenbuch verortet den Schuh und das Laubeggschulhaus für alle Schulkinder, die «Der Schuh» lesen. Als erste Herausforderung dazu wird im Prolog die Geschichte von Haus am Gern geschildert. Ob sie wahr ist, bleibt dahingestellt. Ob der Schuh seltsame Kräfte hat, ebenfalls.

Freitag, 27. August 2010, ab 19.00 Uhr

«Der Schuh»
Eine Geschichtensammlung
von Haus am Gern

Illustrationen von Gregory Gilbert-Lodge

Buchvernissage und Lesung,
Bar, Grill & Tanzmusik mit DJ Kizmiaz

Autorinnen und Autoren:
Irena Brezná / Renata Burckhardt / Franz Dodel /
Zsuzsanna Gahse / Stefanie Grob / Händl Klaus / Anja Jardine /
Pedro Lenz / Francesco Micieli / Dragica Rajcic / Ruth Schweikert /
Michael Stauffer / Sabine Wen-Ching Wang / Beat Sterchi

«Der Schuh» kann vor der Buchvernissage im Schulhaus Laubegg besichtig werden:
Schulhaus Laubegg, Schosshaldenstrasse 37, 3006 Bern

http://www.kirchenfeld-schosshalde.ch/sslaubegg/la_lageplan_laubegg_sh.html

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Grand Palais
Thunstr. 3 (Helvetiaplatz)
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Wir suchen den/die beste KünstlerIn mit Bernbezug!


Ein gemeinsames Projekt von Grand Palais, Marks Blond, Galerie Milieu und Neue Galerie. Unter: http://2ndgeneration.ch/ findest du alle relevanten Informationen zur Veranstaltung, die am 11. Juni 2010 in der Dampfzentrale Bern stattfinden wird. Über Deine Beteiligung freuen wir uns!

Das gedachte Element


Christian Horisberger (*1978) und Christoph Jenni (*1976) untersuchen in ihrer neuen Arbeit die Schnittstellen zwischen Vorstellung und Wirklichkeit.
Das Grand Palais als ehemaliger Warteraum wird dabei zum zufälligen Treffpunkt der Besucher und deren Gedanken.
Die beiden leben und arbeiten in Bern und Zürich.
07/05/10 – 21/05/10
Vernissage: Freitag, 7. Mai 2010, ab 18.30 Uhr

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«SOMO»


Sonia Genoese (I) / Monika Stalder (CH) Von der Malerei und Zeichnung kommend suchen die beiden Künstlerinnen neue Formen und wachsende Strukturen um sich im Grand Palais zu verbinden.
Seit Juni 2009 malt Sonia Genoese alles was sie braucht, und tauscht diese Bilder gegen die realen abgebildeten Objekte aus. Die Künstlerin versucht nun im Grand Palais die Fixkosten ihres Lebens einzutauschen.
Monika Stalder beschäftigt sich in ihren Zeichnungen mit Beobachtungen und Geschichten aus dem Alltag. In ihren Installationen geschieht ähnliches, Bekanntes wird mit Absurdem gemischt und neu zusammengestellt. Ein verkehrte Welt entsteht, subtil, einfach, gefährlich.
Sonia Genoese (*1983/I) und Monika Stalder (*1981/CH) leben und arbeiten in Zürich.
Vernissage ausnahmsweise Donnerstags, 01/04/10, ab 18.30 Uhr
Grand Palais
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«Unglaubliche Geschwindigkeit»

Der junge Bieler Künstler Gil Pellaton (*1982/CH) malt überdimensional, frisch und wild. Nach New York beehrt er Bern, das Grand Palais wird aus allen Nähten platzen.Vernissage Freitag, 05/03/10, ab 18.30 Uhr

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«Blushing»

vogel
Andrea Vogel umkreist in ihren neuen Arbeiten die Thematik des Errötens. Im Grand Palais zeigt sie eine performative Videoarbeit (blushing Pirouette) und drei Objektbilder, deren Bildoberflächen an der Ausstellungseröffnung einer Verwandlung unterzogen werden.
Ein Gesicht errötet, ein Feuer entfacht…
Vernissage Freitag, 06/11/09, ab 18.30 Uhr
Andrea Vogel (CH)

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Beim Tier genauso wirksam wie beim Menschen

Vom Ort inspiriert, zeigt Andrea Heller in der Ausstellung «Beim Tier genauso wirksam wie beim Menschen» eine Auswahl neuer Zeichnungen, Cut-Outs, Fotos und Skulpturen, die ebenso anekdotenhaft Geschichten zu erzählen scheinen wie die Räume selbst.

Vernissage Freitag, 04/09/09, ab 18.30 Uhr
Andrea Heller «Beim Tier genauso wirksam wie beim Menschen»

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Grand Palais: Die Erklärung der Welt

meyr
Lorenzo Le Kou Meyr «Die Erklärung der We – L’explication du monde»
Die Malereien von Le Kou Meyr sind poetisch, fein und wirken oft fragil. Die Konturen und Kontraste lösen sich langsam auf, Konkretes verschwimmt zu Abstraktem. Das Meyr keine Brille trägt obwohl er sollte, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Feiner Witz verleiht seinen Objekten fast surrealistische Züge. Die Erklärung der Welt dürfte somit nicht allzu didaktisch ausfallen.

Grand Palais / Thunstrasse 3 / 3005 Bern
www.grandpalais.ch

Opening
5 June 2009 – 18:30

Gilgi Guggenheim @ Grand Palais

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Gilgi Guggenheims Werk «für Perla» ist eine einzigartig verdichtete und bildgewordene Arbeit auf einer Erinnerungsspur. Drei Landschaftsausschnitte (nach Fotografien von drei Männern aus drei verschiedenen Generationen und Herkünften) zeigen je ein Landstück in Israel, wo die Künstlerin ihre ersten acht Lebensjahre verbracht hat. Je schmaler der Bildausschnitt, desto näher wird der Blick des Betrachters an die Erde herangeführt. Diesem fokussierenden Blick auf ein konfliktreiches Land stehen vier Portraits gegenüber: das der Urgrossmutter (Perla, die im Holocaust umgebracht wurde und der die Ausstellung gewidmet ist), der Mutter und die der eigenen zwei Töchter. Im hellen Gegenlicht scheinen die zutiefst berührenden Gesichter auf eine Antwort des Betrachters zu warten.
Guggenheims biografische Arbeit geht über das Subjektive hinaus und schafft einen eigenständigen Zugang zur Sprachfindung innerhalb dieser Themen. Das Buch zur Ausstellung erschien in der Edition Fink, Verlag für Zeitgenössische Kunst Zürich. Es reflektiert die Bildserie durch Gespräche mit Kulturschaffenden wie Roman Signer und Joshua Sobol. www.editionfink.ch
Gilgi Guggenheim, 1973 in Haifa, Israel, geboren, lebt in St.Gallen und präsentierte ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland. Sie wurde für ihr Schaffen mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.

Vernissage: Freitag, 08. Mai 2009, ab 18.30 Uhr
mit dem Kurzfilm der Laudatio von Urs Wehrli

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WURSTSCHATTEN

Fredie Beckmans (1956, Amsterdam/NL) ist ehemaliger Hofmaler der
holländischen Königin, amtierender Weltmeister der Kochperformance und Medienkünstler.
Beckmans arbeitet hauptsächlich in Amsterdam und Berlin.
03/04/09 – 17/04/09
Vernissage am Freitag, 03. April 2009, ab 18.30 Uhr
www.worstclub.nl


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