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	<title>OFFOFFBlog &#187; gepard14</title>
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	<description>independent art spaces switzerland</description>
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		<title>Andrea Nyffeler &amp; Friends</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:15:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[gepard14]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Andrea Nyffeler &#038; Friends: Renée Magaña, Michaela Cerullo, Franz Roth, Lucyenne Hälg, Marco Giacomoni, Annette Maïga, Claudio Cotting, Annina Arquint, Luciano Andreani, Jerry Hänggli, Franziska Ewald, Cosimo Gritsch, Martin Möll, Alex Güdel u.a.<br />
Vernissage:     Freitag 1. April 2011 18Uhr Öffnungszeiten: &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea Nyffeler &#038; Friends: Renée Magaña, Michaela Cerullo, Franz Roth, Lucyenne Hälg, Marco Giacomoni, Annette Maïga, Claudio Cotting, Annina Arquint, Luciano Andreani, Jerry Hänggli, Franziska Ewald, Cosimo Gritsch, Martin Möll, Alex Güdel u.a.<br />
Vernissage:     Freitag 1. April 2011 18Uhr Öffnungszeiten: Samstag 2. April 16-20 Uhr Sonntag 3. April 16-20 Uhr</p>
<p>Der Arbeitsalltag von Künstlerinnen und Künstlern ist einsam.<br />
Tagtäglich müht man sich im eigenen Atelier im Angesicht seiner &#8211; noch &#8211; leeren<br />
Leinwände ab, im Stillen und Abgeschiedenen. So will es der etwas romantische und in die<br />
Jahre gekommene Mythos des einsamen Künstlergenies. Nur in der Einsamkeit kann Inspiration<br />
Künstler heimsuchen und nur dort kann ernsthafte Kunst entstehen. Denn der Kunstschaffende<br />
ist ein Aussenseiter der Gesellschaft, muss es ja sein, wenn er wahre Kunst schaffen will &#8211; also<br />
etwas Besonderes schaffen will.<br />
So veraltet diese Vorstellung scheint, so findet sie doch eine Entsprechung in<br />
der Alltäglichkeit der Kunstszene. Viele Künstlerinnen und Künstler beklagen die fehlende<br />
Möglichkeit zum Austausch, gerade unter ihresgleichen, und vermissen ein funktionierendes<br />
Netzwerk für Input und Feedback.</p>
<p>Die Malerin Andrea Nyffeler nimmt ihren zweimonatigen Aufenthalt im Atelier/Kunstraum gepard14<br />
zum Anlass, nicht nur dort zu arbeiten, sondern dort Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Sie lud<br />
verschiedene Kunstschaffende ein, sie im Atelier zu besuchen, vor Ort mitzuwirken oder ein Werk<br />
für die folgende Ausstellung zu bringen. Schliesslich soll Anfang April eine spannende und attraktive<br />
Ausstellung präsentiert werden, mit Werken von Andrea Nyffeler,ihren Gästen wie auch gemeinschaftlich<br />
während der zwei Monate entstandenen Arbeiten.</p>
<p>Dominik Imhof </p>
<p><a href="http://www.gepard14.ch">www.gepard14.ch</a><br />
Schützenstrasse 14<br />
CH-3097 Liebefeld</p>
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		<title>Florian Glanzmann @ gepard14</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Glanzmann]]></category>
		<category><![CDATA[gepard14]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Ausstellungszyklus 2010 im gepard14 wird von einem jungen Absolventen der Hochschule der Künste Bern begonnen. Florian Glanzmann (*1981 in Niederbipp, BE) a.k.a. florolf verbindet in seiner Ausstellung «Unikat» zwei handelsübliche Alltagsmaterialien und kombiniert sie zu komplexen Installationen an Wand &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausstellungszyklus 2010 im gepard14 wird von einem jungen Absolventen der Hochschule der Künste Bern begonnen. Florian Glanzmann (*1981 in Niederbipp, BE) a.k.a. florolf verbindet in seiner Ausstellung «Unikat» zwei handelsübliche Alltagsmaterialien und kombiniert sie zu komplexen Installationen an Wand und Boden. Mit der Zusammenführung von in früheren Arbeiten solitär verwendetem Wellkarton und Styropor, entwickelt florolf im gepard14 eine neue Formensprache innerhalb seines Oeuvres. Aus einem intuitiven und komparativen Arbeitsprozess resultieren pixelhafte Wandbilder, strukturelle Gitterböden und raumbezogene Styropor-Skulpturen.</p>
<p>Zuletzt waren Arbeiten von Florian Glanzmann unter anderem in der<br />
Galerie Béatrice Brunner, Bern (Einzelausstellung Seehsicht, 2009),<br />
in der Chapelle Nouvel (Magglingen)<br />
sowie der Cabane B (Bümpliz Nord) (Einzelausstellung, 2008)<br />
oder auf der Biennale Bern (2005) zu sehen.<br />
www.florolf.ch</p>
<p>info@gepard14.ch</p>
<p><a href="http://www.gepard14.ch">www.gepard14.ch</a><br />
Schützenstrasse 14<br />
CH-3097 Liebefeld</p>
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		<title>gepard 14</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[BRUNO SOMMER]]></category>
		<category><![CDATA[gepard14]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf Rundgängen rund um den Ausstellungsraum gepard14 hat Bruno Sommer (*1962) Liegengebliebenes und  Weggeworfenes eingesammelt und zusammengebaut. Ein Sammelsurium an Materialien, an Strukturen und  Oberflächen ist entstanden, das nun einen Raum im Raum darstellt  eine Art Schrein, wie es &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Rundgängen rund um den Ausstellungsraum gepard14 hat Bruno Sommer (*1962) Liegengebliebenes und  Weggeworfenes eingesammelt und zusammengebaut. Ein Sammelsurium an Materialien, an Strukturen und  Oberflächen ist entstanden, das nun einen Raum im Raum darstellt  eine Art Schrein, wie es Bruno Sommer  nennt. Was der neu entstandene Raum beinhaltet, wird nicht enthüllt. Aber schon das Wissen um einen  Innenraum, der noch dazu angefüllt sein könnte, nur schon diese Möglichkeiten sind imaginärer Raum für Assoziationen und Projektionen eines jeden Betrachters. Den Künstler interessiert das Schaffen von Raum, aber ebenso die Prozesse, die bei der Betrachtung eines derartigen Objektes ablaufen. Daneben zeigt Bruno  Sommer Zeichnungen, die während des Arbeitsprozesses im Raum entstanden sind. Wild und gestisch entsteht  auch hier neuer Raum: Blicke in den Aussenraum, Architekturen, Formen.</p>
<p>Vernissage: 4. September um 18 Uhr<br />
Öffnungszeiten: Samstag 5. und Sonntag 6. September 16-20 Uhr</p>
<p>gepard 14<br />
Schützenstrasse 14<br />
3097 Liebefeld<br />
<a href="http://www.gepard14.ch">www.gepard14.ch</a></p>
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		<title>Vom Atmen der Blumen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Dino Rigoli]]></category>
		<category><![CDATA[gepard14]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Die 10 Charakteristischen Eigenschaften der Malerei&#8221; waren so etwas wie der programmatische Titel der letzten Ausstellung Dino Rigolis. Dieses 10 Punkte Programm seiner Malerei umfasst so lapidare und ironische Aussagen wie etwa, die Malerei mache keinen Lärm oder Malen sei &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die 10 Charakteristischen Eigenschaften der Malerei&#8221; waren so etwas wie der programmatische Titel der letzten Ausstellung Dino Rigolis. Dieses 10 Punkte Programm seiner Malerei umfasst so lapidare und ironische Aussagen wie etwa, die Malerei mache keinen Lärm oder Malen sei zärtlich und erotisch.<br />
So vielschichtig die 10 charakteristischen Eigenschaften der Malerei sind, so tiefgründig und mehrdeutig sind auch Rigolis Bilder. Pflanzenmotive überlagern geometrische Formen &#8211; oder diese bilden ein Grundmuster auf dem wiederum Pflanzliches aufscheint und durch dringt.<br />
Bildfragmente setzen sich in den Bildreihen fort. Ein geometrisches Grundmotiv des einen Bildes taucht auf einem andern als Randmotiv wieder auf und deutet auf das Fragmentarische unserer Erinnerung.  Kreisformen überlagern den Bildraum, welcher den &#8220;leeren Blick&#8221; suggeriert; jenen Blick, wenn wir uns gerade mal wieder verloren haben in unserer Erinnerung und das eben erst Wahrgenommene sich in der Bedeutungslosigkeit verliert. Das Poetische sei sein Ziel. Aber nicht in einem engeren neo-romantischen Sinne, sondern mehr im Sinne eines Bekenntnisses zur subversiven Sprengkraft des Poetischen. Das Poetische verschwendet sich ans Leben, ist anti-ökonomisch, ohne Nutzen,  unproduktiv im eindimensionalen Sinne von Ökonomie. Wer kann schon den monetären Nutzen einer Blume, eines Gedichts, eines Insektes oder letztlich eines Bildes berechnen?&#8221;Die Poesie der Verschwendung&#8221; heisst eine der Bildreihen. Oder: &#8220;Die Ermüdung des Kapitalismus&#8221;. Lauter Verweise auf Tagesaktualitäten und gesellschaftliche Grundfragen.<br />
&#8220;Vom Atmen der Blumen&#8221; lautet der Arbeitstitel seiner Auseinandersetzung im<br />
und mit dem Kunstraum gepard14. Die daraus resultierenden bildnerischen Erkenntnisse sind ab dem 19. Juni dort zu besichtigen. Guido Schneeberger</p>
<p>Dino Rigoli  &#8220;Vom Atmen der Blumen&#8221;</p>
<p>Vernissage: 19.Juni  18 Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten: 20./ 21./ 27./ 28. Juni  jeweils von 16-20 Uhr</p>
<p>gepard 14<br />
Schützenstrasse 14<br />
3097 Liebefeld<br />
<a href="http://www.gepard14.ch">www.gepard14.ch</a></p>
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		<title>gepard14: Daniel Breu</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lokal.int</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[gepard14]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wohl jeder kennt das «C.C»-Feld in seinem E-Mailprogramm. Es erlaubt neben dem direkten Adressaten eine Kopie einer E-Mail an weitere Empfänger zu versenden. Dass «C.C» aber eigentlich die Abkürzung für «Carbon copy» meint, d.h. die Kohlepapierpause wie man sie aus dem prädigitalen &#160;[&#8230;]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder kennt das «C.C»-Feld in seinem E-Mailprogramm. Es erlaubt neben dem direkten Adressaten eine Kopie einer E-Mail an weitere Empfänger zu versenden. Dass «C.C» aber eigentlich die Abkürzung für «Carbon copy» meint, d.h. die Kohlepapierpause wie man sie aus dem prädigitalen Zeitalter kennt, wissen nur wenige. Diesen Verweis auf die manuelle Kopie nimmt Daniel Breu als Ausgangspunkt für seine Ausstellung bei gepard14 mit neuen Zeichnungen. Die Motive wiederholen sich in Breus neuen Zeichnungen. Sie verändern sich in der Wiederaufnahme und Kopie, sie mutieren, bewegen sich auf der Suche nach ihrer Gestalt durch verschiedene Zustände. Einmal erscheint eine Form &#8211; ein Sessel, eine Menschengruppe, ein Auto &#8211; durch wenige, diffuse Linien umrissen, ein andermal präzise in Linien charakterisiert, ein drittes Mal ist sie mithilfe einer flächigen Grafitspur definiert, die keine Linie mehr sichtbar werden lässt. Der Künstler umkreist die verschiedenen Motive. Eine endgültige Sicht oder gar Definition ist nicht angestrebt, vielmehr sollen die Formen vage und diffus bleiben, wie die Linien, die sie umschreiben. Daniel Breu präsentiert sie als Möglichkeiten einer unendlichen Vielfalt.<br />
Vernissage:Freitag 24. April 18 Uhr<br />
Öffnungszeiten: 25./26.April 16-20 Uhr</p>
<p><a href="http://www.gepard14.ch" target="_blank">www.gepard14.ch</a><br />
Schützenstrasse 14<br />
CH-3097 Liebefeld</p>
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