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«Was nicht ist»


Andy Fischli zeigt eine neue Serie grossformatiger Zeichnungen von Menschen, deren Gesichter verschwunden zu sein scheinen. Anstelle von Augen, Mund und Nase finden sich lediglich drei Löcher. Dennoch haben diese Figuren eine ungeheure Ausdruckskraft. So morbid sie aussehen, so einnehmend sind sie.
Ähnlich geht es dem Betrachtenden bei den kleineren Bildern, die 12 Räume zeigen. Auf den ersten Blick scheinen sie leer. Bei genauerem Hinsehen spürt man jedoch deutlich die unterschiedlichen Stimmungen in den Zimmern, man entdeckt kleine, aber feine Details wie einen tropfenden Wasserhahn oder einen winzigen stummen Beobachter am Fenster.
Fischlis Figuren und Räume irritieren und berühren einem. Vielleicht auch gerade da, wo man es nicht gerne mag.

Ausstellungendauer:
Freitag, 19. März bis Freitag, 9. April 2010

Vernissage:
Freitag, 19. März, 17-21 Uhr

Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag, 17-20 Uhr
Samstag, 14-17 Uhr

Finissage:
Freitag, 9. April, 17-20 Uhr

An folgenden Tagen ist der Künstler in der Ausstellung anwesend:
Freitag, 19. März (Vernissage)
Donnerstag, 25. März
Donnerstag, 1. April
Donnerstag, 8. April
Freitag, 9. April (Finissage)

KunstRaum R57
Ruedi staub
Röschibachstrasse 57
8037 Zürich
info@R57.ch
www.R57.ch

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