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OFFOFF: the story

OFFOFF Unabhängige Kunsträume Schweiz // Von Aurelia Fischli
Eingeladen von Kasadenkondensator, Basel und o.T. Raum für aktuelle Kunst, Luzern hielten die Kunsträume Cargobar, Basel; Kunstpanorama, Luzern; Kunstraum Aarau; Kunstraum Kreuzlingen; Marks Blond Project r.f.z.k., Bern; Oxydart, Winterthur; Piano Nobile, Genf; Progr, Zentrum für Kulturproduktion, Bern; Projektraum Exex, St. Gallen; Der Schalter – Projektraum für Kunst, Basel; Station 21 – Plattform für junge Kunst, Zürich; Whitespace, Zürich
am 12.November 2005 eine erste gemeinsame Konferenz ab.
Man könnte diese Zusammenkunft als Tag der Gründung von OFFOFF bezeichnen. Die Idee war eine gemeinsame Plattform zu gründen, welche sich ganz allgemein für die Belange von Off-Spaces interessiert und einsetzt.
In der Folge wurde ein Name bestimmt und Leitbild und Ziele formuliert.

Leitbild
OFFOFF vereint freie Ausstellungs- und Projekträume, die sich für die engagierte Präsentation und konsequente Förderung des aktuellen Kunstschaffens einsetzen. Die vernetzten OFF-Räume bilden den Nährboden für eine lebendige Kunstszene Schweiz und eröffnen neue Sichtweisen auf die Kunst. OFFOFF vertritt die Interessen der unabhängigen Kunsträume der Schweiz und versteht sich als Netzwerk für Selbstinitiative und kuratorische Unabhängigkeit.
Ziel und Zweck
• OFFOFF vertritt die Interessen und Bedürfnisse unabhängiger Kunst- und Projekträume.
• OFFOFF fordert auf kulturpolitischer Ebene grössere Anerkennung der engagierten Arbeit von OFF-Räumen.
• OFFOFF fordert von der öffentlichen Hand genügend finanzielle Mittel, um die OFF-Räume kontinuierlich zu fördern und sie damit auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen.
• OFFOFF gestaltet die Schweizer Kunstlandschaft mit und mischt sich aktiv ein in aktuelle kulturpolitische Diskussionen.
Selbstverständnis
OFFOFF versteht sich als Zusammenschluss unterschiedlicher Projekt- und Ausstellungsräume, deren gemeinsames Ziel es ist, die Vermittlung zeitgenössischer Kunst zu fördern. Was die OFF-Räume auszeichnet:
• Non-Profit: Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm wird nicht nach ökonomischen, sondern nach kuratorischen Kriterien konzipiert.
• Programme: OFF-Räume arbeiten mit einem kuratorischen Konzept und fokussieren ihre Ausstellungs- und Veranstaltungsaktivitäten auf die werkgerechte Präsentation aktueller Kunst.
• Publikum: Das Programm der OFF-Räume richtet sich an ein breites, kunstinteressiertes Publikum. Mit ausgewählten Vermittlungsstrategien soll der Diskurs über aktuelle Kunst gefördert und angeregt werden.
Organisiert wurden die Konferenzen von Judith Huber, ehemals Kasko, Basel und fanden im Turnus bei verschiedenen Räumen in verschiedenen Städten statt.
Weitere Räume schlossen sich dem Netzwerk an. Die Kriterien für eine Aufnahme wurden so definiert:
OFFOFF ist jederzeit offen für neue Ausstellungs- und Projekträume. Interessierte Institutionen präsentieren sich an einer Plenumssitzung der OFF-Räume. Jeder gewählte OFF-Raum kann an den Sitzungen teilnehmen und mitentscheiden. Alle im Netzwerk engagierten Institutionen beteiligen sich an den laufenden Kosten. Museen, Galerien, Kunsthallen sowie einmalige Projekte im In- und Ausland sind ausgeschlossen.
Resultat der ersten gemeinsamen Treffen war die gemeinsame Webseite www.offoff.ch.
Obwohl OFFOFF sich gegen aussen explizit nicht als Verein definierte wurde gegen innen die Form eines Vereins gewählt um besser an Unterstützungsgelder zu kommen. Ein kleines Budget war nötig um die anfallenden Kosten für die Webseite, und ein Spesengeld für Koordinationsaufgaben zu bezahlen. Unterstützt wurde OFFOFF von einer Stiftung, das restliche Geld wurde von den aktiven Räumen gestellt.
2007 präsentierte sich OFFOFF erstmals in der Öffentlichkeit:
An der LISTE 07 / The Young Art Fair Basel, im Kaskadenkondensator, traten die Verantwortlichen der verschiedenen OFF-Räume auf spielerische Art und Weise in einen direkten Austausch mit dem Publikum.
Im selben Jahr fand der OFFOFF-Round-Table im PROGR Bern statt. Unter dem Titel „Relevanz, Notwendigkeit, Zustand und Perspektiven“ diskutierten Vertreter/innen der öffentlichen und privaten Kulturförderung zusammen mit Künstler/innen und Kurator/innen über den Stellenwert unabhängiger Kunsträume in der Schweizer Kunstlandschaft.
Im Oktober 2008 wurde OFFOFF eingeladen am ART SWAP EURPOPE teilzunehmen. Als OFFOFF Vertreter nahm Daniel Suter vom Marcs Blond Project an einem Podium teil und referierte zum OFFOFF Netzwerk.
Im 2009 suchte „kulturministerium.ch“ Kandidaten für die Wahl eines neuen Kulturministers. Dieses Kunstprojekt lässt online einen Minister wählen, welcher rein representative Aufgaben hat, denn ein offizielles Kulturministerium gibt es nicht. Ein Umstand, welcher auf den Stellenwert der Kultur in der Schweiz hinweist…
OFFOFF kreierte die fiktive Kandidatin Aurelia Fischli. Vertreter von OFFOFF besuchten Podiumsanlässe von „kulturministerium.ch“ und behaupteten im Dienst von Frau Fischli zu stehen. Im Kunstbulletin wurde eine Werbeanzeige für Aurelia Fischli geschaltet und auf Facebook ist sie mit 1432 Personen befreundet.
Aurelia Fischli wurde schlussendlich wegen ihrer multiplen Persönlichkeit als Kandidatin disqualifiziert.

Auch im 2009 vertrat Lokal-int.ch / Chri Frautschi OFFOFF an der Podiumsdiskussion „Off – Spaces! Wie wichtig sind unabhängige Kunsträume?“ im FotoK, Wien.

2010 wurde die Koordinationsarbeit von Sara Izzo/Kunstraum Aarau übernommen.

OFFOFF- Vetreter besuchten den Anlass Nycthémère, den Aktionstag der Genfer Offspaces welcher von der ebenfalls bei OFFOFF aktiven Magdalena Ybarguen organisiert wurde.

Es wurde ein Blog eingerichtet auf welchem Offspace-Aktivitäten in der Schweiz publiziert werden. http://offoff.ch/blog/
Und eine Linksammlung gestartet, welche ersmals auch Offspaces aus aller Welt auflistete: http://offoff.ch/index.php?id=7,1,0,0

OFFOFF reagierte auf die Botschaft zur Förderung der Kultur des Bundes , schrieb eine Stellungnahme und formulierte Bedenken und Anregungen.

Und auch im 2011 gibt’s OFFOFF noch.
Der beste Beweis ist dieser Autritt hier am Symposium des D21 Kunstraum Leipzig.

Was wir weiter tun werden, wer weiter aktiv sein wird, was als nächstes kommt ist offen.
OFFOFF-en

OFFOFF-Schweiz grüsst Leipzig!!!!!

Aurelia Fischli

Z(orten) @ VB / VOLKSBIBLIOTHEK BIENNE

Im off der VB Biel findet am 5. märz ein vorerst definitiv letzter Abschluss statt. Samstag 5. märz 2011 ab 15h

Veröffentlichung Z(orten) Heft

Das Heft über Z(orten) 2010 ist fertig! Es beinhaltet die Dokumentationen aller einzelnen Projekte und wird durch Textbeiträge von Brita Polzer und dem Projektleitungsteam ergänzt. (http://zortengr.wordpress.com/)

um 16h liest fredie Beckmans

fredie beckmans hat für seine geburtstage nie geschenke bekommen.
Seine eltern waren zu arm. Er bekam zum geburtstag jedes jahr ein wort.
Damit durfte er dann spielen. Beckmans wird ein teil seiner geschenke auspacken.

Brühlstrasse / rue du Breuil 16 CH – 2503 Biel / Bienne / contact: 078 663 22 18

Grenzüberschreitungen @ station21

Grenzüberschreitungen ganz unterschiedlicher Art verbinden Martin Gülichs fünften Roman Septemberleuchten mit fern bleiben, dem Romandebüt von Ulrike Ulrich.

Septemberleuchten ist das Protokoll eines Verbrechens, einer Kette von sich steigernden Grenzüberschreitungen, die für das Opfer tödlich enden. Die Lesenden werden von einem unwiderstehlichen Sog in die Darstellung des (Mit)-Täters hineingezogen, der seine Schuld mehr und mehr preisgibt, während er sich gleichzeitig davon freizusprechen sucht.

In fern bleiben hingegen begleiten die Lesenden eine Zugreisende, die so sehr nicht Täterin sein will, dass sie es kaum länger als eine Stunde an einem Ort aushält. Während sie pausenlos die Innen- und Aussengrenzen von Schengen überschreitet, versucht sie krampfhaft zwischenmenschliche zu respektieren. Erst an der Schweizer Grenze gibt sie ihre Nicht-Interventionshaltung auf.

Martin Gülich, geboren 1963 in Karlsruhe, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Freiburg. Seit seinem Romandebüt „Vorsaison“ (1999) sind neben einem Band mit Kurzprosa vier weitere Romane von ihm erschienen, zuletzt „Septemberleuchten“ (2009, Nagel & Kimche, Zürich). Seine Bücher werden derzeit in elf Sprachen übersetzt. Martin Gülich wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bahnwärter-Stipendium der Stadt Esslingen (2007), dem Reinhold-Schneider-Förderpreis der Stadt Freiburg (2008), einem Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Edenkoben (2009) und dem Heinrich-Heine-Stipendium der Stadt Lüneburg (2010).

Ulrike Ulrich, geboren 1968 in Düsseldorf, lebt seit 2004 als Schriftstellerin in Zürich. Im März 2010 erschien im Luftschacht Verlag Wien ihr erster Roman “fern bleiben”. Gemeinsam mit Svenja Herrmann hat sie 2008 im Salis Verlag die Anthologie „60 Jahre Menschenrechte – 30 literarische Texte“ herausgegeben. Ulrike Ulrich gehört der Literaturgruppe index an www.wortundwirkung.ch. Sie ist Mitglied beim ADS (AutorInnen der Schweiz) und beim PEN Deutschschweiz (Ressort Woman Writers). Ulrike Ulrich wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt bekam sie das Jahresstipendium der Lydia-Eymann-Stiftung, Langenthal 2010/11 zugesprochen.

Lesung: “Grenzüberschreitungen”

Martin Gülich (Semptemberleuchten, Nagel & Kimche, Zürich)
Ulrike Ulrich (fern bleiben, Luftschacht, Wien)

Freitag, 15. Oktober, Beginn 20 Uhr
Türöffnung 19 Uhr

station21
stationsstrasse 21
8003  zürich

Aide-mémoire


“Aide-mémoire” führt die im letzten Jahr im Zusammenhang mit Uriel Orlows Ausstellung “Neither Fish nor Fowl” und der in der Folge entstandenen Publikation in Zeitungsformat thematisierte Auseinandersetzung mit Arbeits- und Rechercheprozessen weiter. In Anlehnung an das einstmals populäre Format des Diavortrags und Reiseberichts präsentiert Uriel Orlow eine Serie von Bildreihen aus und über Armenien begleitet von einem assoziativ angelegten Text, der während der Recherche des Arbeitszyklus “Remnants of the Future” entstanden ist. “Aide-mémoire” erörtert Erinnerungskonstruktionen, nationale Symbole, imaginäre Gemeinschaften, Sowjet-Gespenster und liberale Marktwirtschaft, sowie das Archiv und den Index.

Lecture Performance
Aide-mémoire
Eine Art Diavortrag von Uriel Orlow
Mittwoch, 6. Oktober 2010, 20h

Vor dem Hintergrund permanenter Informations- und Weiterbildungsansprüche ist Selbstbildung gefordert, doch selbstbestimmte Bildung wird immer mehr zu einem Luxus. Gelesen wird dem Gebot der Aktualität oder des Faches folgend und unter Zeitdruck – als Leistungsnachweis. Die Zeit für abseitige, grenzuüberschreitende, sinnvolle und kontroverse Lektüren und Diskussionen fehlt jedoch, ebenso wie gemeinsames Lesen und die Umsetzung von Analysen in Kritik, Aktion und kuünstlerische Arbeit. Dies wollen wir ändern.

Mit der Veranstaltung soll eine Gruppe fürs Luxuslesen in einer polyedrischen, vielflächigen und damit disziplinär respektive undiszipliniert vielfältigen Konstellation initiiert werden. Für eine Selbstbildung mit Hintergedanken schlagen wir Texte aus den Bereichen zwischen Visualität/Subjekt/race class gender sexuality/Ökonomie/Kunst vor und nehmen gerne weitere Vorschläge an. Bitte zum ersten Treffen Textvorschläge mitbringen.

Arbeitsgruppe / Textlektüre
Schöner Lesen: Selbstbildung mit Hintergedanken
Initiiert von be settele, Anna Schürch, Andrea Thal, Yve_s E. Nay u.a.
Treffen und Diskussion zur Wahl des ersten Textes
Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19h, mit Essen

Les Complices*
Anwandstrasse 9
CH-8004 Zürich

www.lescomplices.ch

THAT’S HOW THE UNIVERSE LOOKS LIKE


THAT’S HOW THE UNIVERSE LOOKS LIKE! – A JOURNEY FROM THE EARTH TO THE EDGE OF THE UNIVERSE”
Ben Moore, 43, ist Professor für Astrophysik an der Universität Zürich. Seine Forschungsgruppe versucht unter anderem herauszufinden, warum sich das Universum immer schneller ausdehnt. Er wird bei sic! einen ca. halbstündigen Vortrag über das Universum halten. Eine Arbeit von Karin Bühler, ein Teil der Ausstellung VAST EMPIRE.

sic! Raum für Kunst
Baselstrasse 72
Luzern, Switzerland, 6003

Der Schuh


Im Rahmen der Sanierung des Volksschulhauses Laubegg wurde Haus am Gern von den Stadtbauten Bern zu einem Wettbewerb für Kunst im öffentlichen Raum eingeladen. Bei der Begehung des Schulhauses fand Haus am Gern im Bauschutt aus dem Dachboden einen alten Kinderschuh und nahm ihn mit nach Hause. Von da an wurden Rudolf Steiner und Barbara Meyer Cesta massiv vom Pech verfolgt. In ihrer Verzweiflung schrieben sie dem Schuh die Schuld für ihr Unglück zu. Und um den Fluch abzuwenden beschlossen sie, den Schuh als Kunst-Projekt getarnt wieder ins Schulhaus zurück zu bringen. Bei der Präsentation erzählten sie ihre Geschichte, stellten das Projekt vor und liessen den Schuh im Büro des Schulleiters zurück. Sie gewannen den Wettbewerb und das Glück kam zurück.
Der Schuh wurde – gemäss – Projektvorschlag – im Schulhaus an zentraler Stelle auf einem massiven Steinsockel unter Panzerglas ausgestellt. Ein kurzer Text auf einem Schild regt zum Nachdenken über Herkunft und Kraft des Schuhes an:
«Kinderschuh, um 1917 Es gibt Leute, die sagen, dass dieser Schuh 2008 beim Umbau des Laubegg-Schuhlhauses im Dachstock entdeckt wurde. Es gibt Leute, die denken, dass dieser Schuh eine unheimliche Geschichhtehat. Und es gibt Leute, die glauben, dass dieser Schuh besondere Kräfte hat.»

Haus am Gern liess in einem von Gergory Gilbert-Lodge dezent illustrierten Taschenbuch vierzehn namhafte Schweizer AutorInnen über das Woher und Warum des Schuhs fabulieren. Das Taschenbuch erschien im SJW-Verlag und wird schweizweit in den meisten Schulhäusern vertrieben. Das Taschenbuch verortet den Schuh und das Laubeggschulhaus für alle Schulkinder, die «Der Schuh» lesen. Als erste Herausforderung dazu wird im Prolog die Geschichte von Haus am Gern geschildert. Ob sie wahr ist, bleibt dahingestellt. Ob der Schuh seltsame Kräfte hat, ebenfalls.

Freitag, 27. August 2010, ab 19.00 Uhr

«Der Schuh»
Eine Geschichtensammlung
von Haus am Gern

Illustrationen von Gregory Gilbert-Lodge

Buchvernissage und Lesung,
Bar, Grill & Tanzmusik mit DJ Kizmiaz

Autorinnen und Autoren:
Irena Brezná / Renata Burckhardt / Franz Dodel /
Zsuzsanna Gahse / Stefanie Grob / Händl Klaus / Anja Jardine /
Pedro Lenz / Francesco Micieli / Dragica Rajcic / Ruth Schweikert /
Michael Stauffer / Sabine Wen-Ching Wang / Beat Sterchi

«Der Schuh» kann vor der Buchvernissage im Schulhaus Laubegg besichtig werden:
Schulhaus Laubegg, Schosshaldenstrasse 37, 3006 Bern

http://www.kirchenfeld-schosshalde.ch/sslaubegg/la_lageplan_laubegg_sh.html

Grand Palais – ein Gestell für Kunst /
Forschung / Diskurs / Vermittlung. Hier wird:
aus-, vor-, ab-, hin-, bei-, zu-, nach-, an-, weg-,
aufgestellt. Stellung beziehen!

Grand Palais
Thunstr. 3 (Helvetiaplatz)
CH-3005 Bern

ROUGH! ROUGH! ROUGH!

Freitag, 9. Juli 2010: Preview-Apero des neuen Lokal-int Raumes 19h // 20h Poetry Performance: Die erste (und womöglich letzte) ROUGH POETRY PERFORMANCE ihrer Art. Mit Christian Filips, Urs Engeler, Monika Rinck (Voices) / Frank Heierli (Cello) und vielen gewaltigen Schönheiten, die sich schon sehr auf Euer Kommen freuen. Mal endlich ein gerüttelt Maß Härte, sagt mancher. Ein andrer: Wie Wasser von Klippe/ Zu Klippe geworfen. Ein dritter seufzt im Fallen noch: O Mango-Monopol! Wir aber sagen: Die Kinder & kritischen Größen zuletzt.

www.roughbooks.ch

Lokal-int
Hugistrasse 3
2501 Biel

Worst Case Szenarios

In ihren Vorlesungen “Worst Case Szenarios” kombinieren Cathrin Störmer und Andreas Storm – alte Bekannte von Les Complices* seit ihren Auftritten in “Die Zeitschrift in der Rahmenhandlung” von Tim Zulauf / KMUProduktionen – Fallbeispiele schlechter Kunstwerke nach radikal subjektiver Auswahl mit biografischen Verlinkungen.
Für den Abend bei Les Complices* gehen Storm Störmer zurück an den Anfang. “Schlechte Bücher generell, eine Übersicht” war die allererste Folge ihrer Lesereihe. Wir begegnen dabei Nietzsche und Schopenhauer, Rudolf Mooshammer und Udo Jürgens, das schlechteste Kinderbuch der Welt wird vorgestellt und auch einige Nobelpreisträger sowie die grausamste Lyrikerin deutscher Zunge werden begutachtet. Immer dem Motto treu: Das Gegenteil von Gut ist gut gemeint!

Worst Case Szenarios – Schlechte Bücher generell, eine Übersicht
Storm Störmer
Mittwoch, 19. Mai 2010, 20h

Les Complices*
Anwandstrasse 9
CH-8004 Zürich

www.lescomplices.ch

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