OFFOFF.CH

Künstlerhaus S11// Kulturnacht

Am Samstag 2. Mai 2009 findet in Solothurn die 1. Solothurner
Kulturnacht statt. Das Künstlerhaus S11 öffnet seine Türen und bietet zu diesem Anlass ein spezielles Programm:
18h Performance von Pascale Grau
18h45 Simon Berz
19h30 Yacun
20h30 Performance von Pascale Grau
21h15 Simon Berz
22h00 Yacun
23h15 Thomas Burkhalter, Simon Grab & Michael Spahr
zudem ist ab 14h die Ausstellung “Ars Aperta” geöffnet.
Für genauere Informationen zu Programm und Tickets: www.solopool.ch /
www.s11.ch

PROGR

progr_ohne_adressf auf Reisen
«Wenn es in Bern keinen PROGR gäbe, wäre ich längst schon in einer anderen Stadt». Diesen Satz habe ich schon oft von unseren AtelierkünstlerInnen gehört. Im Tacheles-Gespräch der Visarte erzählt Andrea Loux, warum sie, die nicht nur in New York, sondern auch in Berlin gearbeitet hat, inzwischen wieder in ihre Heimatstadt zurückgekehrt ist.
Der Schweizer Fotograf Xavier Voirol hat sich während seines Berlin-Aufenthalts auf eine einmonatige Reise im Metrolinien-Netz begeben und aus den U-Bahnfenstern heraus die Umgebung aufgenommen. Er präsentiert sein ganz spezielles Stadtporträt an der kommenden SlideNite in der Turnhalle.
Die Stadt Bern betreibt kein Austauschprogramm mit Berlin, sondern einen Austausch mit LiteratInnen zwischen Bern und Glasgow. Nachdem die PROGR_Künstlerin Sandra Künzi und der Songwriter Simon Hari aus Glasgow zurückgekehrt sind, veranstalten sie zusammen mit dem derzeitigen schottischen Gast Rody Gorman eine gemeinsame Reading Show und erzählen von ihren Erlebnissen. «Am liebsten schreibe ich, während ich durch Bern laufe», verrät Rody Gorman, als ich ihn auf seine vollgekritzelte Hand anspreche. Was in den letzten Wochen entstanden ist, kann auf seinem Blog verfolgt werden:
progr-air.blogspot.com
Nino Baumgartner macht sich mit einem Stipendium des Kantons Bern auf eine Reise von San Sebastian bis Reykjavik und wird für seine aktuelle Ausstellung regelmässig Aufzeichnungen nach Bern in die LOGE schicken.

Gut unterwegs ist auch die PRO PROGR KünstlerInitiative mit der Wahlkampagne für die Abstimmung am 17.Mai. Dazu gehört auch ein Kampagnenbus, der in den Berner Quartieren mit künstlerischen Aktionen für den PROGR wirbt.
Reisen Sie mit!
Beate Engel

Mai 2009 / PROGRamm

Informationen zu PRO PROGR und der Abstimmung am 17.Mai: www.proprogr.ch

BIS 02.05. AUAWIRLEBEN 09 | FR 01.05. VERNISSAGE: «LANDSCHAFT» | SA 02.05. «GET DRESSED» | DO 07.05. «MORE TOLERANCE» | DI 12.05. SLIDE NITE 22 | DO 14.05. «READING SHOW»| FR 15.05. TANGOBALL MIT CUESTA ARRIBA | SO 17.05. «PROVENCE» | DI 19.05. TACHELES XLV | SA 23.05. BESWINGT!

alle Infos unter: http://www.progr.ch

BIS 02.05.
AUAWIRLEBEN 09
Festival | Ort: CaféBar Turnhalle

FR 01.05. 18-22H
VERNISSAGE: «LANDSCHAFT»
Ausstellung | Ort: Aktionsraum visarte.bern

SA 02.05. 20h
«GET DRESSED»
Modeschau | Ort: Aula

DO 07.05. 19-20:30h
«MORE TOLERANCE»
ARCHITEKTUR UND PLANUNG
Vortrag | Ort: Aula

DI 12.05. 21h
SLIDE NITE 22
Fotoschau | Ort: CaféBar Turnhalle

DO 14.05. 19h
«READING SHOW»
Lesung | Ort: Kleine Bühne

FR 15.05. 18h
VERNISSAGE:
«ZEIT GEHT VORBEI»
Ausstellung | Ort: LOGE im PROGR_Hof

FR 15.05. 18h
VERNISSAGE:
«ANOTHER MEMBER»
Ausstellung | Ort: Ausstellungszone

FR 15.05. 21:30h
TANGOBALL MIT CUESTA ARRIBA
Tanz | Ort: Aula

SA 16.05. 17-20h
VERNISSAGE:
ADRIAN SCHEIDEGGER
Ausstellung | Ort: Aktionsraum visarte.bern

SO 17.05. 17h
«PROVENCE»
Konzert | Ort: Atelier 114, 1.OG, Eingang im linken Hof/Ecke

DI 19.05. 18:30h
TACHELES XLV
Diskussion | Ort: Aktionsraum visarte.bern

SA 23.05. 20:30h
BESWINGT!
Tanz | Ort: Aula

DO 28.05. 19-20:30H
«MORE TOLERANCE»
ARCHITEKTUR UND PLANUNG
Vortrag | Ort: Aula

FR 29.05. 18h
BUCHVORSTELLUNG:
HEINZ GERBER
Präsentation | Ort: Aktionsraum visarte.bern
TANGO IN DER AULA
Tanz | Ort: Aula

BEE-FLAT
Konzerte in der Turnhalle – jeden Mittwoch und Sonntag

PROGR_Zentrum für Kulturproduktion | Waisenhausplatz 30 | Postfach 7558 | CH – 3001 Bern
www.progr.ch | office@progr.ch | T 031 318 82 70 | F 031 318 82 71

agent double: Happy Body

Happy Body proposé par Simon Senn avec Josse Baily Collectif TIGER Dr Hollywood  Vernissage le 7 mai 2009 à 18h exposition tous les jours de 11h à 18h du 8 au 16 mai sauf les 10 et 11 mai Soirée performance le 14 mai dès 19h30 Californium 248 Pamina de Coulon

agent double | espace d’art contemporain 23, bd du Pont d’Arve | CH-1205 Genève

www.agentdouble.ch

 

 

happy_body

Fabian Chiquet_Elia Rediger @ Marks Blond

n94569236296_9482Elia Rediger und Fabian Chiquet, Musiker von The bianca Story, gründen am 30. April im Marks Blond eine neue Band. Gleichzeitig wird dort auch ihr erstes und letztes Konzert stattfinden. Natürlich gibt es bei einer Bandgründung immer einiges zu entscheiden: Wer da mitentscheiden möchte, soll aufkreuzen und dabei sein, wenn ein neuer Star geboren wird und untergeht. Trennungstragödie inbegriffen.
Die Performances von Fabian Chiquet und Elia Rediger sind geprägt von einer transdisziplinären Selbstverständlichkeit. Sie bewegen sich mit grosser Virtuosität zwischen den Bereichen der bildenden Kunst, der Musik und der Medienkunst. Mit ihrer Band The bianca Story haben sie zu dieser Gratwanderung ein Paradebeispiel geschaffen. In ihrem Genre-übergreifenden Denken eröffnen sie sich ein breites Feld im Entwicklungsprozess ihrer performativen Arbeiten mit denen sie die Sehgewohnheiten der Performance-Szene durchbrechen und erneuern. Ihre Performances überzeugen durch eine sehr eigenständige Ästhetik und ein starkes persönliches Konzept von Präsenz.
Elia Rediger & Fabian Chiquet sind Teil der Popband The bianca Story. Sie haben Performances im Kunstmuseum Solothurn, an der kunstzürich 08, an der Regionale 08, in der Kunsthalle Basel, im Kaskadenkondensator Basel, in der Galerie Gröflin Maag und auf diversen Bühnen Europas gezeigt.

Datum:
Donnerstag, 30. April 2009
Zeit:
20:00 – 21:00
Ort:
Marks Blond Project R.f.z.K
Straße:
Speichergasse 12
Stadt/Ort:
Bern, Switzerland

Sabine Troendle @ station21 – possible places of comfort, vol. II

possible places of comfort, vol. II  ist die dritte Arbeit der Fotografin Sabine Troendle (*1971), die  sich mit dem Thema Sehnsucht befasst. Wie die beiden vorhergehenden Arbeiten (the cabin, 2007, ausgestellt im White Space Zürich und possible places of comfort, vol. I, 2008, ausgestellt im Parterre Basel), entstand auch die aktuelle Arbeit im amerikanischen Westen, in Texas.

Inspiriert von Künstlern und Fotografen wie William Christenberry, William Eggleston, Stephen Shore  oder Robert Adams, aber auch von amerikanischen Filme aus den 50er und 60er Jahren, ist Sabine Troendle angetan von verlorenen Orten, Weite und Wärme, bescheidenen Hütten, einfacher Behausung. Die Idee einer einfachen Südstaatenhütte mit Veranda und Fliegengittertür – bei grösster Hitze im Schatten auf einem Schaukelstuhl zu sitzen, das Knarren des Holzes, der laue Wind auf der Haut und im Haar, der Stillstand der Zeit – löst bei ihr eine ganze Reihe von Assoziationen aus.

Seit bald schon 20 Jahren begleitet sie die Idee, in der amerikanischen Weite zu leben und immer wieder zieht es sie für kurze und längere Aufenthalte auf den westlichen Kontinent. Ausgewandert ist sie nie.

Während Sabine Troendle in the cabin und possible places of comfort, vol. I versuchte, der Sehnsucht ein Gesicht zu geben, fragt sie sich nun, was es ist, was einen nicht nur träumen, sondern auch handeln lässt. Mit dokumentarischen Mitteln, mit Bild, Text und Ton, begibt sie sich auf die Spuren ihrer eigenen Träume, hinterfragt sich selbst und reflektiert, befragt Leute in ihrer Umgebung, sieht Möglichkeiten und versucht in Form einer Installation Stimmungen zu erfassen. Die Fotografin versteht possible places of comfort, vol. II als ein weiteres Kapitel auf ihrer Suche nach möglichen Lösungen zum Thema Sehnsucht.

Vernissage: Donnerstag, 8. Mai ab 18h
Brunch: Sonntag, 24. Mai 12 – 16h
Finissage: Donnerstag, 28. Mai, 18 – 20h
oder nach Vereinbarung

station21 – plattform für junge kunst
Stationsstrasse 21
8003 Zürich

DIENSTGEBÄUDE

Quynh Dong / Thomas Hauri / Edit Oderbolz / Andreas Widmer
Donnerstag, 7. Mai ab 19 Uhr mit Bar und Crêpes
Performance um 20 Uhr mit Quynh Dong
8. – 23. Mai 2009
Freitag/Samstag, 8./9. Mai
Freitag/Samstag, 15./16. Mai
Freitag/Samstag, 22./23. Mai
http://www.dienstgebaeude.ch/
Weichengasse 4 (bei Neufrankengasse/Langstrassenunterführung) 8004 Zürich

Franz Gratwohl im Kunstraum Aarau

“Gravitationen” – neuen Arbeiten über Turmbau, Stubenfliegen und Kapital
Das zentrale Moment dieser im Kunstraum Aarau erstmals präsentierten Werkgruppe von Franz Gratwohl (geboren 1967 in Aarau; lebt und arbeitet in Zürich) bildet die List der Anziehung zwischen menschlicher Physis und sozialem Raum. Bereits der im Plural formulierte Ausstellungstitel verweist auf einen konzeptionell geschärften Blick der sich nicht ohne Schalk auf etwaige Unregelmässigkeiten in der geregelten Umlaufbahn richtet. Die Methode, ein Phänomen hartnäckig und so lange zu betrachten, bis die zutage geförderte Abweichung einen Nährboden schafft für das, was schliesslich als endloses Treten auf der Stelle vorgeführt wird, gelangt in den Arbeiten Gratwohls kontinuierlich und medienübergreifend zur Anwendung. In seinen Performances werden solche Untersuchungen als Taten sichtbar, etwa, wenn er zur Eröffnung der «Auswahl 07» im Kunsthaus Aarau für einen langen Abend nacktfüssig unter einem Ölfass im Fenster steht («Helm», 2007), in einen roten Teppich gerollt am Boden liegt und Nachrichten nach Draussen sendet («Red Carpet», 2008) oder schweigend unter einem umgedrehten Bett ausharrt («Schläfer», 2009). Text: Tanja Trampe

morgen, 24. April ab 19.00 Uhr

Ausstellung: 25. April – 24. Mai
Finissage: 24. April 13 – 16.00 Uhr

Weitere Infos unter:
http://www.kunstraumaarau.ch/site/index.php

Lageplan unter:
http://www.kunstraumaarau.ch/site/kontakt.php

Gergor Wyder @ Lokal-int.

Gregor Wyder bearbeitet den Acker der Schnittmengen zwischen Profanem und Geistreichem, Philosophischem und Boulevard, Trash und Kunst. Er tut dies mit Blechdosen als Rohmaterial für Skulpturen, mit Kinderfarbstiften, Zahnstochern und Sätzen…
www.lokal-int.ch
>23.04.09-29.04.09

Ensemble SIX etc: Walcheturm

Die Musik von SIX basiert auf freier Improvisation,im Einsatz von Saiten- und Blasinstrumenten, Stimmen und analogen Synthesizer Klängen. Die sechs Musiker schaffen einen abstrakten Klangraum, der nicht nach Visualisierung verlangt sondern mit Energielevels spielt. Die fasziniernd musikpoetische, mehrbödige Welt von SIX verweist auch darauf, dass überall auch Abgründe sind.

Mittwoch 22 April 2009
Konzert 20:30h
Ensemble SIX

Jacques Demierre, Klavier
Isabelle Duthoit, Klarintette und Stimme
Charlotte Hug, Viola
Urs Leimgruber, Saxophone
Thomas Lehn, Analog Synthesizer
Dorothea Schürch, Stimme und Singende Säge

Freitag, 24.April 2009
Konzert: 20.30 h

Simone Keller (Klavier)
Valentin Johannes Gloor (Stimme)
N.N. (Elektronik)

Mit einer Einführung von Katharina Rosenberger.
Katharina Rosenberger: Neues Stück (2009) für Klavier solo, Uraufführung
Juhee Chung: Stück (2008) für Klavier und Live-Elektronik
Katharina Rosenberger: Neues Stück (2009) für Elektronik, Uraufführung
Juhee Chung: Vorwärts (2005) für Tonband, nach einem Text von Nicolette Kretz
Oliver Weber: Die Planung des Planes (2009) für Stimme, Klavier und Live-Elektronik, nach einem Text von Peter Stamm, Uraufführung

In Zusammenarbeit mit der IGNM Zürich (http://www.ignm-zuerich.ch)

Das Klavier und die Elektronik: zwei Klangerzeuger mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Das Klavier ordnet jeder Taste einen bestimmten Ton zu und ist in diesem Sinn ein äusserst determiniertes Instrument. Die Elektronik hingegen lässt sich in dieser Sichtweise gerade als das Undeterminierteste verstehen: Aus den schwarzen Lautsprecherboxen könnte jeder Klang, jedes Geräusch erklingen. Dieses Konzert lässt die zwei Welten aufeinander prallen, und zwar in stets neuen Kombinationen. Dabei wird sich beobachten lassen, wie sich die Arbeitsweise der KomponistInnen mit dem Wechsel des Mediums ändert: Wie unterscheidet sich die Klangwelt, die Katharina Rosenberger für das Klavier entwirft, von ihrer musikalischen Arbeit mit elektronischen Mitteln? Was unterscheidet Juhee Chungs Musik für Tonband von ihren Kompositionen mit Live-Elektronik? Und was passiert, wenn die Stimme als neue Klangfarbe hinzutritt? Zunächst vom Tonband in Juhee Chungs “Vorwärts”, dann als Live-Stimme in Oliver Weber “Die Planung des Planes”, dem als literarische Vorlage der gleichnamige Text des Schweizer Schriftstellers Peter Stamms zu Grunde liegt – die Uraufführung der allerersten Vertonung eines Textes von Peter Stamm!
Die drei neuen Werke mit Klavier wurden für die junge Pianistin Simone Keller geschrieben, die bereits vielfach mit zeitgenössischen Programmen auf sich aufmerksam gemacht hat. So auch im Jahr 2006 bei der ignm zürich mit Werken von Luc Ferrari.

Ausstellung ist von 20:00 bis Konzert Anfang geöffnet
im Ausstellungsraum

Esther Kempf “ALS OB”

Preisträgerin der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung 2008

Ausstellung bis 9 Mai 2009

Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag 14h-18h
Samstag 14h-17h

Kunstraum Walcheturm
Kanonengasse 20, 8004 Zürich
Tel 0041-43-3220813, Fax 043-3220815
www.walcheturm.ch

marks blond project: fabio marco pirovino

fabio_02

the simple work of art

 

  • the simple work of art is not simple.
  • a simple work of art should be timeless, effortless, new, provocative and compelling.
  • a simple work of art should have style.
  • the simple work of art is an ideal.
  • form and content coincide.
  • viewers are thrown back on themselves.
  • the simple work of art needs to relate to a room / place
  • reduction is an importent constituent.
  • extras are omitted but retained inside the work.
  • beginning and end are close together.
  • a simple work of art takes its cue from classical, formal solutions.
  • a simple work of art should not look laboured.
  • the simple work of art tells no stories.
  • the simple work of art is not a means of representing current events. it is past, present and future but not news
  • failure is immanent in the process

an essay on the simple work of art by fabio marco pirovino

 

 

 

 

 

PART VI

«let’s rise quiet armies»

• 26.03.2009 – 25.06.2009

 

fabio marco pirovino (zürich)

«ICARUS»

• opening 23.04.2009 19h

• exhibition 23.04. – 09.05.2009

 

 

www.marksblond.com
speichergasse 8
postfach 502, 3000 bern 8
postkonto: 30-672111-3
fon 078 851 89 08


Diskussionsforum_neue Förderpraxis f. Kunsträume BAK

Die Nachfolge der «Jahressubventionen» des BAK heisst neu «Eidg. Preise für Kunsträume».

Offoff trifft sich am Mittwoch, 29. April ( 13:00 – 14:00 Uhr, im „Atelier Vermittlung“ des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich.) mit Mitgliedern der Eidgenössischen Kunstkommission zu  einem informellen Gespräch  über die Ziele der neuen Regelung und die Kriterien der Jurierung.

Im Folgenden  finden Sie das Reglement der «Eidg. Preise für Kunsträume»  sowie Statements von einzelnen KunstraumbetreiberInnen.

Alle Interessierten sind hiermit herzlich aufgerufen, sich in den Kommentarspalten dieses Eintrages zu äussern…

++++++++

Eidgenössische Preise für Kunsträume – Reglement 2009

Das Bundesamt für Kultur vergibt jährlich 15 Preise an Institutionen und wiederkehrende Veranstaltungen, die sich der Vermittlung der Gegenwartskunst oder –architektur widmen.

Teilnahmeberechtigung
Teilnahmeberechtigt sind Ausstellungsräume für Kunst und Architektur sowie wiederkehrende Veranstaltungen und kuratorische Initiativen in der Schweiz.
Nach dreimaliger Verleihung des Preises in Folge sind die Institutionen für ein Jahr vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Kriterien
Das BAK vergibt die 15 Preise an diejenigen Institutionen, die sich durch den innovativen Charakter, die Besonderheit und Qualität ihres kuratorischen Ansatzes und seiner praktischen Umsetzung innerhalb der Schweizer Institutionenlandschaft besonders herausheben und eine gesamtschweizerische Ausstrahlung entwickeln. Die Eidgenössische Kunstkommission bildet die Jury. Sie juriert die Eingaben in einem vergleichenden Verfahren.

Preise
Es werden jährlich maximal 6 Preise à 5’000 CHF an junge Institutionen, die seit max. 4 Jahren existieren, sowie 9 Preise à 20’000 CHF an etabliertere Institutionen vergeben.

Eingabedossier
Die Bewerbungsunterlagen müssen folgende Angaben enthalten:
1. Anmeldedaten: Name der Institution, Adresse, Kontaktperson, Email-Adresse, Telefonnummer;
2. Eckdaten zur Institution: Trägerschaft; Anzahl MitarbeiterInnen; Ausstellungsfläche;
3. Budget zum aktuellen Jahr: Mietkosten; Kosten Infrastruktur und Personal; Budget für Projektrealisierungen (Ausstellungen, Kataloge, Rahmenveranstaltungen u.ä.);

4. finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand und durch Private im aktuellen Jahr;

5. Programm des vergangenen und des aktuellen Jahres (max. 4 S.)

6. einen Text (max. 3 S.), in dem Sie folgende Fragen beantworten:
a) Wie sehen Sie die Positionierung Ihrer Institution in Ihrem Bereich innerhalb der Schweizer Institutionenlandschaft?
b) Wo liegt das Besondere, Innovative Ihres kuratorischen Ansatzes?
c) In welcher Ausstellung/Veranstaltung des vergangenen Jahrs ist Ihnen Ihrer Meinung nach die
Umsetzung am besten gelungen und weshalb?
d) Wie möchten Sie Ihren kuratorischen Ansatz im kommenden Programm weiter entwickeln?
7. Fakultativ können Sie uns eine Publikation, die 6.c) unterstützt, per Post schicken an: Bundesamt für Kultur, Dienst Kunst, Eidg. Preise für Kunsträume, Hallwylstr. 15, 3003 Bern.

Termine 2009
Das Eingabedossier muss als PDF-Datei (max. 2 Mb) bis spätestens 30. Juni 2009 an folgende Adresse gemailt werden: swissart@bak.admin.ch
Sie erhalten innerhalb von fünf Arbeitstagen eine Bestätigung Ihrer Eingabe.
Die Eidgenössische Kunstkommission wird die Eingaben z.Hd. des BAK bis Mitte August jurieren und einen Jurybericht verfassen.
Die Preise werden im September 2009 ausbezahlt.

website: http://www.bak.admin.ch/bak/themen/kulturfoerderung/00456/00457/02246/index.html?lang=de

francais: http://www.bak.admin.ch/bak/themen/kulturfoerderung/00456/00457/02246/index.html?lang=fr

100 Dinge zur Medienkultur

plakat

Mario Purkathofer bietet unter dem Usernamen Wildprovider 100 Dinge zur Medienkultur auf Ricardo.ch an. Die Objekte stammen aus 10 Jahren Medienkultur in Zürich und Umgebung und entbehren jeder Vollständigkeit. Es sind Dinge mit denen man Medienkulturen erfahren, begreifen oder erleben kann.

Ricardo.ch ist die grösste Auktionsplattform der Schweiz. Der Markt spielt mit.

Der Akzent liegt dabei auf anbieten und nicht dringend verkaufen. Ein Kunstraum bietet ständig an. Angebote haben jedoch vorerst nichts mit Verkauf zu tun. Der Erfolg einer Idee steckt ja nicht im Verkauf, sondern im Angebot. Nachfrage wird nur in kapitalistischen Systemen belohnt. Nämlich mit Verkäufen. In sozialen Systemen wird das Angebot mit Aufmerksamkeit und Diskursen belohnt. Kunst spielt mit dem Markt!

Beobachten sie die Angebote auf Ricardo.ch (info.ricardo.ch/wildprovider)

In Kooperation mit Tweakfest09 und Ricardo.ch

gepard14: Daniel Breu

Wohl jeder kennt das «C.C»-Feld in seinem E-Mailprogramm. Es erlaubt neben dem direkten Adressaten eine Kopie einer E-Mail an weitere Empfänger zu versenden. Dass «C.C» aber eigentlich die Abkürzung für «Carbon copy» meint, d.h. die Kohlepapierpause wie man sie aus dem prädigitalen Zeitalter kennt, wissen nur wenige. Diesen Verweis auf die manuelle Kopie nimmt Daniel Breu als Ausgangspunkt für seine Ausstellung bei gepard14 mit neuen Zeichnungen. Die Motive wiederholen sich in Breus neuen Zeichnungen. Sie verändern sich in der Wiederaufnahme und Kopie, sie mutieren, bewegen sich auf der Suche nach ihrer Gestalt durch verschiedene Zustände. Einmal erscheint eine Form – ein Sessel, eine Menschengruppe, ein Auto – durch wenige, diffuse Linien umrissen, ein andermal präzise in Linien charakterisiert, ein drittes Mal ist sie mithilfe einer flächigen Grafitspur definiert, die keine Linie mehr sichtbar werden lässt. Der Künstler umkreist die verschiedenen Motive. Eine endgültige Sicht oder gar Definition ist nicht angestrebt, vielmehr sollen die Formen vage und diffus bleiben, wie die Linien, die sie umschreiben. Daniel Breu präsentiert sie als Möglichkeiten einer unendlichen Vielfalt.
Vernissage:Freitag 24. April 18 Uhr
Öffnungszeiten: 25./26.April 16-20 Uhr

www.gepard14.ch
Schützenstrasse 14
CH-3097 Liebefeld

Performance Saga Festival, Basel

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Performance Saga Festival – Basel
25. April 2009, 11:00–23:00 Uhr
an verschiedenen Orten und im öffentlichen Raum in Basel
Performances von Esther Ferrer (Paris), Hina Strüver (Zürich), Lena Eriksson (Basel) & Varsha Nair (Bangkok), Gaspard Buma (Lausanne) kuratiert von Katrin Grögel und Andrea Saemann, Basel
in Zusammenarbeit mit Ausstellungsraum Klingental, Kaskadenkondensator, Radio X und voltahalle gmbh
Im Vorfeld des Festivals zeigen wir vom 18. bis 25. April täglich wechselnd Interviews mit Alison Knowles, Martha Rosler, Joan Jonas, Ulrike Rosenbach, Carolee Schneemann, Monika Günther, VALIE EXPORT und Esther Ferrer an folgenden Orten:
Cargo Bar, St. Johanns-Rheinweg 46, www.cargobar.ch
Dock, Klybeckstrasse 29, www.dockustellebasel.ch
Gare du Nord, im Badischen Bahnhof Basel, www.garedunord.ch
Kaserne Basel, Klybeckstrasse 1b, www.kaserne-basel.ch
Kaskadenkondensator, Werkraum Warteck pp, Burgweg 7, www.kasko.ch
kult.kino camera, Rebgasse 1, www.kultkino.ch
Kulturbüro Basel, Florastrasse 1, www.kulturbuero.ch
Kunsthalle Basel, Steinenberg 7, www.kunsthallebasel.ch
Museum für Gegenwartskunst, St. Alban-Rheinweg 60, www.kunstmuseumbasel.ch
plug.in, St. Alban-Rheinweg 64, www.iplugin.org
Stadtkino Basel, Klostergasse 5, www.stadtkino.ch
Stadtteilsekretariat Kleinbasel, Klybeckstrasse 61, www.stadtteilsekretariatebasel.ch
Galerie Stampa, Spalenberg 2, www.stampa-galerie.ch

Performance Saga / Andrea Saemann und Katrin Grögel
www.performancesaga.ch

Cargobar Basel: Rafael J. Lutter

Tweakfest 09

tweakfest09

Am 24. und 25.  April 2009 steigt das dritte tweakfest – digital culture & lifestyle festival in Zürich

The borders between reality and virtuality are becoming ever more permeable, and because of new connection elements, in many aspects these worlds are beginning to merge. These interfaces and the interaction between people and machines, continues to gain in relevance. As cyberspace continues to develop in the form of improved 3D worlds and with both new digital tools and ways of interacting and controlling physical objects, a new era in the digital age has begun. Products providing these new interfaces are successful, as demonstrated by the iPhone. Products are available which transport virtual content to real worlds as are products which register information about physical activities, make an assessment and connect to virtual communities.

These developments and services are on the advance. They connect to the future “Internet of Things” which links the real world with the virtual world via sensors and interfaces. This changes the perception approach and social behavior of the digital community. And last but not least, it will cause the introduction of a flood of new business models and offerings.

tweakfest 09 will concentrate on the interfaces which emerge out of the linking of physical objects (intelligent products) and subjects (people) and highlights the resulting new opportunities.

more info -> www.tweakfest.ch

KÜNSTLERGESPRÄCHE an der Plattform09

Diesen Sonntag, 19. April 2009, ab 13:00

Im Rahmen der Ausstellung Plattform09* finden unter dem Titel “Gesprächsstoff 1″ Künstlergespräche mit eingeladenen Gesprächspartnern statt.

Den Künstlerinnen und Künstlern von Plattform09 wird die Möglichkeit geboten, eine Person ihrer Wahl einzuladen und sich in einem 20-minütigen Gespräch auszutauschen. Damit sollen jungen Kunstschaffenden Begegnungen ermöglicht werden, die zu einem längerfristigen Austausch führen können und die dem Publikum Einblicke in aktuelle Fragestellungen geben.

Konzept und Umsetzung: Raphaella Arnold und Sandra Bradvic

Sonntag, 19. April ab 13:00 im ewz Unterwerk Selnau, Selnauerstr. 25, 8001

13:00-14:00
Joëlle Allet // Felix Lehner (Kunstgiesserei, St. Gallen)
Jeanne Gillard // Pomme Boucher (Kuratorin, Saint-Sétiers FR)
Désirée Good, Stephan Rappo // Roland Iselin (Künstler/Fotograf,
Zürich)

14:30-15:10
Benjamin Egger, Sabine Schlatter // Ramona Welti (Sängerin, Berlin Bar, Zürich)
Rebecca & Ruth Stofer // Massimo & Pierce (Black Sun Production, Zürich)

15:30-16:10
Christoph Stulz // Raffael Waldner (Künstler/Fotograf, Zürich)
Stefan Sulzer // Burkhard Meltzer (Kurator, Zürich)

Weitere Informationen unter:
www.kunstwollen.ch, info@kunstwollen.ch

DWKRNRF@ Lokal-int

pa230238

 

Monsignore Dies presents:

>der welt kleinstes rock`n`roll festival<

15.04.09 -19.04.09 @ LOKAL-INT

15.4 greed //16.4 lovejoys //17.4 animal boys //18.4 hund und schwein //19.4 treekillaz

djs: cornbread // caprese // monsignore dies

 
pa220227

www.lokal-int.ch

manuel goliath: «XXX» at marks blond project

xxx3
video by manuel goliath, ab 18 jahren, porn with corn, in the cast bearcroft and ulay.
• 16.04.2009 2015h obligatory wodka! no exceptions! be in time!
free entrance, free wodka
XXX tries to be an interesting porn, with a conceptual fundament which leads the viewers attention away from the usual attention craft of the nudity.
a playfull use with intimate physical contact is a basic thematic of the film, thereby we drive down the road of success, we show the opposite of the best function achievement.
thru the challenging tasks given by the director, the protagonist will fail his assignments, this creates a new layer in the film, which leads the attention away from the strong appeal of the picture it self, so the unsuccessfully dynamic creates a conceptual fundament which is not there for any constructions, its a space for medical practice and observations.
the equalization of femal and male and the human respectfull amateuristic setting is our intention to gain a seriouse and honest product which goes further than a normal erotic film.
the intervention of the director, dominates the situation increasingly into a self documentation and self portrait, which also reflects the production it self.
production is orientated on the films: milk in water exist by lawrence weiner and impaled/ districted by larry clark.
shooting date: 25.03. und 05.04 2009

espace libre – DAZWISCHEN

dazwischenInstallation von Susanne Schär & Peter Spillmann

Vernissage . Samstag, 18. April 2009 . 18 h
Open Bar . Samstag, 02. Mai 2009 . 18 h

espace libre . Seevorstadt 73 . 73 Faubourg du Lac . 2502 Biel-Bienne
(gleich hinter dem Centre PasquArt . www.pasquart.ch)
Öffnungszeiten . Mi-Fr / me-ve 14-18 h . Sa-So / sa-di 11-18 h
www.espacelibre.info

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